Der unsichtbare Feind

Corona-Hilfe für Brasilien

Die aktuelle Situation fordert zum Zusammenhalt und Engagement auf. Insbesondere durch die, die größtenteils verschont wurden. Als Sozialkonzern, der sich den christlichen Werten verpflichtet sieht, wollen wir für die Verantwortung übernehmen, die schon vor der weltweiten Corona-Pandemie benachteiligt waren und nun umso mehr unsere Unterstützung benötigen.  

Brasilien ist mit mehr als 4 Mio. Infizierten und über 120.000 Todesfällen durch die Corona-Pandemie schwer getroffen. Durch die Ausbreitung des Virus und den Lockdown haben viele Tagelöhner, die in den Favelas leben, ihre Arbeit und damit ihr tägliches Einkommen verloren. Diese Menschen verfügen weder über ausreichend Lebensmittel noch über Hygieneartikel, Masken oder Lern- und Schulmaterial für die Kinder.  

15.000 Euro für Brasilien

Das Augustinum will Menschen in Brasilien helfen, die durch die Corona-Pandemie Not leiden: Die humanitäre Hilfsorganisation humedica e.V. leistet seit vielen Jahren in Brasilien Unterstützung für Menschen in den Favelas. Die Bildung und Erziehung von Kindern, Jugendlichen und Familien steht hierbei im Fokus. Seit Beginn der Pandemie versorgt humedica Betroffene in den Slums mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Schulmaterialien und betreut Familien. Wir sind dankbar, die „Corona-Hilfe in Brasilien“ durch humedica mit einer Förderhilfe in Höhe von 15.000 Euro zu unterstützen und damit als Augustinum Stiftung einen Beitrag für betroffene Menschen in Brasilien zu leisten.

Ihre Unterstützung für die Hilfe in Brasilien

Sie möchten die Corona-Hilfe in Brasilien unterstützen?
Geben Sie dafür bei Ihrer Spende den Verwendungszweck „Corona-Hilfe-Brasilien” an.
Alle Spenden zugunsten dieses Projektes werden zu 100% an humedica e.V. weitergeleitet.

Spendenkonto

Augustinum Stiftung
IBAN: DE81 5206 0410 0205 2595 68 (Evangelische Bank)
Verwendungszweck: Corona-Hilfe Brasilien

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.
Bitte teilen Sie uns dafür Name und Anschrift mit.

Der Ansatz von humedica e.V. in Brasilien

Der Verein schnürte ein Corona-Maßnahmenpaket, das von der Pandemie stark Betroffenen zugutekam.  
In vielen Städten, unter anderem in den Slums Rio de Janeiros, wurden Lebensmittel und Hygieneartikel verteilt. Gleichzeitig wurden Maskennäherinnen angestellt: Während die Frauen dadurch ein finanzielles Einkommen haben, erhält humedica brasil die dringend benötigten Schutzmasken, die anschließend verteilt werden. 
Die Kinder der Kindertagesstätte werden mit Schulmaterial durch die Aktion „Buch in der Tasche“ weiter gebildet und ebenfalls mit Lebensmitteln versorgt. Insgesamt konnte humedica so seit Ausbruch der Krise bereits mehr als 10.000 Menschen helfen. 

Während vor einigen Monaten noch geplant war, die Zahl der Kinder auf 200 zu erhöhen, muss nun geprüft werden: Benötigen in den nächsten Monaten mehr Kinder humedicas Hilfe? Oder wird vermehrt psychologische Unterstützung benötigt? 

Weitere Informationen zu humedica e.V. >
 

„Als Sozialkonzern sehen wir uns den christlichen Werten verpflichtet. Wir wollen für die Verantwortung übernehmen, die schon vor der Pandemie benachteiligt waren, und heute noch stärker unsere Unterstützung benötigen. Wir unterstützen die wertvolle Arbeit von humedica sehr gern, weil wir wissen, dass die Hilfe direkt bei den Menschen ankommt.“

Joachim Gengenbach - Vorstand der Augustinum Stiftung