Marliese Böhme genießt das Leben in der Seniorenresidenz

Dortmund

Seit drei Jahrzehnten wohnt Marliese Böhme im Augustinum Dortmund.

Seit dreißig Jahren lebt Marliese Böhme schon im Augustinum im Dortmunder Süden. Lange Jahre war sie eine der jüngsten Bewohnerinnen des Hauses. Nach ihrer krankheitsbedingten, frühen Pensionierung zog sie bereits mit 55 Jahren ein. Nach Dortmund zog es die Lehrerin, die lange Jahre in Berlin gelebt hatte, weil ihre Schwester in Bochum lebte. Und so kam die Oberhausenerin ihren Wurzeln wieder ein Stück näher.  

Von der damaligen Direktorin wurde sie „unser Küken“ genannt. Fünf Direktorinnen und Direktoren hat sie erlebt und sich immer sehr wohl im Hause gefühlt. „Das Kulturprogramm war immer etwas ganz Wichtiges für mich. Gleich am Tag meines Einzuges, am 1. Oktober 1990 wurde ein Vortrag zur Sixtinischen Kapelle gehalten und obwohl noch alle Kartons in der Wohnung unausgepackt waren, habe ich ihn besucht“, erzählt sie. Noch heute genießt Marliese Böhme jede Kulturveranstaltung im Haus und ist selbst in der Leserunde sehr aktiv. Das “Küken” ist sie inzwischen nicht mehr. Direktor Markus Gierschmann und Brigitte Lücke, Leitung Bewohnerservice, gratulierten der Jubilarin, denn auch im Augustinum ist ein solches Jubiläum etwas sehr Besonderes.   

Foto: Augustinum