Erste digitale Sprecherratskonferenz des Augustinum

Unternehmen

Videokonferenz statt persönlich: So klappte dieses Jahr das Herbsttreffen der Vertreterinnen und Vertreter der Bewohnerschaft doch noch

In jeder Augustinum Seniorenresidenz gibt es etwas Besonderes: einen Beirat, dessen Aufgabe es ist, die Interessen der Bewohnerschaft gegenüber der Direktion zu vertreten. Lange bevor der Gesetzgeber es verlangte, rief das Augustinum diese Einrichtung ins Leben, und hält sie auch in den Bundesländern bewusst aufrecht, wo der Gesetzgeber es von Residenzbetreibern nicht ausdrücklich verlangt. Die Beiräte werden in jedem Haus alle zwei Jahre gewählt, je nach Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner im Haus unterschiedlich viele. Aus den Vorsitzenden der Beiräte wird auf der jährlichen Beiratskonferenz wiederum der Sprecherrat gewählt, der Augustinum übergreifend ein Auge auf die Arbeit des Unternehmens hat. Viermal im Jahr trifft sich der vierköpfige Sprecherrat des Augustinum mit dem Geschäftsführer der Augustinum Seniorenresidenzen, Dr. Johannes Rückert.   

Dieses Mal fand das Treffen allerdings erstmalig rein digital statt: Wie auf dem Bild zu sehen ist, waren die vier Sprecherräte und der Geschäftsführer miteinander in lebhafte Diskussionen verwickelt, auch wenn man sich nur virtuell gegenüberstand. Zu besprechen gab es natürlich viel, von den Auswirkungen der Corona-Pandemie bis hin zum Alltag der Bewohner in den Residenzen. “Es ist uns sehr wichtig, die Ideen des Sprecherrats für die Entwicklung des Augustinum zu hören und seine Sichtweise in unsere Projektplanungen mit einfließen lassen zu können ”, betont Geschäftsführer Rückert. “Im nächsten Jahr werden wir uns dann hoffentlich wieder persönlich treffen.” 

Im Bild: links oben, Dr. Möstl, Braunschweig; rechts oben, Dr. Herpers, Bonn; links unten, Fr. Heyng, München-Nord; rechts unten, Dr. Fonk (Vors.), Stuttgart-Killesberg; vor dem Bildschirm: Dr. Johannes Rückert. Foto: Augustinum