Secessionen München – Wien – Berlin

Schweinfurt

Künstlergruppen im Aufbruch in die Moderne. Vortrag von Birgit Höhl.

Die neuartigen Zusammenschlüsse von Künstler:innen in Secessionen bedeuteten die Abkehr von althergebrachten Künstlervereinigungen und überkommenen Strukturen hin zu neuer künstlerischer Freiheit. Die bedeutendsten Secessionen im deutschsprachigen Raum entstanden 1892 in München, 1897 in Wien und 1899 in Berlin und sind bis heute mit ihren prägenden Figuren Franz von Stuck, Gustav Klimt und Max Liebermann verbunden. Die Ausstellung Secessionen. Klimt, Stuck, Liebermann, die im Herbst 2023 in der Alten Nationalgalerie Berlin stattfand, veranschaulichte die künstlerische Vielfalt in über 200 Werken von rund 80 Künstler:innen der Secessionen in Wien, München und Berlin sowie von internationalen Gästen wie Hodler, Munch, Rodin oder Segantini. Birgit Höhl stellt eine Auswahl daraus vor.

 

Bilder:

Max Liebermann, Landhaus in Hilversum, 1901, Öl auf Leinwand, 65 x 80 cm, © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders
Franz von Stuck Pallas Athene, 1898 Öl auf Holz 77 x 69,5 cm, © Museum Georg Schäfer, Schweinfurt

Ort

Augustinum Schweinfurt, Ludwigstr. 16, 97421 Schweinfurt

Uhrzeit
17:00 Uhr
Eintritt
Bewohner: 6 Euro
Gäste: 8 Euro

VVK: Buchhandlung Collibri
Karten an der Abendkasse
Veranstaltungsart
Vortrag
Vortragende/-r
Birgit Höhl
Veranstaltungsreihe
UMBRÜCHE DER KUNST