Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Freiburg

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Freiburg mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution in der Stadt. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Ausstellung “Weltenfrauen. Im Gewand der Vielfalt” von Ellen Schmauss
Ort

Theater, Foyer & Galerie

Datum
03.07.2026 bis 09.09.2026
Uhrzeit
16:00 Uhr - 18:00 Uhr
Eintritt
frei
Veranstaltungsart
Ausstellung
Vortragende/-r
Ellen Schmauss
Tanz: Ni NyomanInten Sriasih

Mit einem respektvollen Augenmerk auf Frauen widmet sich die Fotoausstellung der Freiburger Fotografin Ellen Schmauss der bunten Vielfalt unserer Gesellschaft. „Weltenfrauen – Im Gewand der
Vielfalt“ zeigt über 100 Portraits von Frauen in traditionellen Gewändern ihrer Herkunftsländer. Die würdevollen Portraits werfen Licht auf die Diversität unserer sich wandelnden Gesellschaft in
Deutschland. Durch das fotografische Spiel mit landesspezifischen Stoffen und Kleidung nimmt die Ausstellung die Zuschauer*innen mit auf die individuelle Spurensuche der dargestellten Frauen nach ihren Wurzeln, der eigenen Identität und ihrem daraus gewachsenen Frauenbild. Die Fotoausstellung wird in Auszügen durch kleine schriftliche Zusammenfassungen der Biografien der Frauen begleitet. Die Kurzportraits zeigen auf, welche unterschiedlichen Beweggründe es gab, die eigene Heimat zu verlassen und ein neues Leben in der Ferne aufzubauen. Aber auch, wie sich die Identifikation mit den Wurzeln in zweiter oder dritter Generation gestaltet und wie sich die Definition von Heimat und der Blick auf sich und die Welt verändern kann.
„Weltenfrauen – Im Gewand der Vielfalt“ macht die kulturelle Vielfalt in Deutschland sichtbar. Die Fotoausstellung möchte neugierig machen und aufklären. Sie lädt den Zuschauer ein, eine
Schatzkiste der Vielfältigkeit zu öffnen und sich von der Bandbreite inspirieren zu lassen. Stolz und würdevoll schafft „Weltenfrauen“ durch das Spiel mit den traditionellen Gewändern eine Nähe zu
den Kulturen und baut Brücken zu unserer Gesellschaft. Und nicht zuletzt bietet die Fotoausstellung den Frauen eine Plattform, liebevoll auf ihre eigenen Leistungen und mit Würde auf ihr eigenes
Geschlecht zu blicken und andere auf ihrem individuellen Lebensweg zu bestärken.

Vernissage:
Die Fotografin Ellen Schmauss gibt in einem kurzen Vortrag spannende Einblicke in ihre Arbeit, begleitet von balinesischen Tempeltänzen, aufgeführt von Ni Nyoman Inten Sriasih.

Ellen Schmauss arbeitet vor allem in den Bereichen Porträt-, Konzert- und Festivalfotografie. Besonders bekannt ist sie für ihre einfühlsamen Musikerporträts, die international für Pressearbeit, Magazine und CD-Booklets veröffentlicht werden. Neben ihrer Arbeit im Studio fotografiert sie Konzerte und Festivals, wobei sie die besondere Atmosphäre von Live-Auftritten und die Emotionen der Künstlerinnen und Künstler einfängt. Die Besonderheit von Ellen Schmauss liegt darin, dass sie dokumentarische Fotografie mit künstlerischem Ausdruck verbindet und dabei die Persönlichkeit und Einzigartigkeit ihrer Motive in den Mittelpunkt stellt. Ihre zweite Liebe sind Projekte und Ausstellungen, so aktuell die Wanderausstellung „Weltenfrauen – Im Gewand der Vielfalt“, die durch ganz Deutschland tourt.

Ni Nyoman Inten Sriasih ist eine professionelle balinesische Tänzerin und Kulturvermittlerin aus Ubud, dem Zentrum der balinesischen Tanzkunst. Sie lebt seit vielen Jahren in der Region rund um das Kleine Wiesental / Basel und unterrichtet dort die Grundlagen der balinesischen Tanztradition.

 

Ausstellungsdauer: 3. Juli bis 9. September, tgl. 10 - 18 Uhr

 

 

**RÄUME. ZEIT. STIMMEN.**
Ort

Theater

Datum
24.07.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr
Eintritt
frei | freiwilliger Beitrag erbeten
Veranstaltungsart
Zeitgenössischer Tanz
Vortragende/-r
Studierende des Institutes für Sport- und Sportwissenschaft
Künstlerische Leitung: Tina Plötze

„Räume. Zeit. Stimmen.“ ist ein zeitgenössisches Tanzprojekt des Institutes für Sport- und Sportwissenschaft unter der künstlerischen Leitung der Tanzdozentin Christina Plötze über Sichtbarkeit, Rollenbilder und gesellschaftliche Zuschreibungen. Im Zentrum steht die Frage, wie Identität entsteht – im Spannungsfeld von innerer Erfahrung und äußerem Blick.
Ausgehend von Impulsen der Schriftstellerin Virginia Woolf – die innere Bewusstseinsräume und Fragen weiblicher Selbstbestimmung literarisch radikal ins Zentrum rückte – entwickeln Studierende ein kollektives Bewegungsstück über erlernte Weiblichkeits- und Männlichkeitsbilder und den Versuch, diese Rollenzuschreibungen körperlich zu hinterfragen und zu dekonstruieren.

„Räume. Zeit. Stimmen.“ ist ein Stück über das Dazwischen:
zwischen Innen und Außen,
zwischen Anpassung und Widerstand,
zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden –
und dem Mut, sich selbst Raum zu nehmen.

Eine Performance die nicht antwortet, sondern öffnet.

Ein Resonanzraum für Gegenwart.

Ein kollektiver Atem.

Musikalisch bewegt sich das Projekt zwischen der Klangästhetik von Max Richter – insbesondere seinem Werk Three Worlds: Music from Woolf Works – und der expressiven Kompositionssprache von Travis Lake. Ergänzt wird diese Basis durch zeitgenössische weibliche und männliche Stimmen aus Spoken Word und experimenteller Popmusik, die aktuelle Perspektiven auf Identität und Sichtbarkeit einbringen.

Frauen und Männer stehen gemeinsam auf der Bühne – nicht als Gegensätze, sondern als Körper in einem Geflecht aus Erwartungen und Projektionen.

 

 

Summerspecial
Ort

Theater

Datum
29.07.2026
Uhrzeit
20:00 Uhr
Eintritt
frei | freiwilliger Beitrag erbeten
Veranstaltungsart
Konzert
Vortragende/-r
Kilian Heitzler Big Band

Es ist wieder Sommer und die großen Ferien stehen vor der Tür.

Passend zu den hohen Temperaturen hat die Kilian Heitzler Big Band ein Programm zusammengestellt, welches auf dem Schwerpunkt „Latin-Style-Music“ liegen wird. Kompositionen von Chick Corea, Dizzy Gillespie, Dave Weckl und Chuck Mangione stehen auf dem Programm. Daneben wird es Solostücke für Trompete, Saxofon und Bassposaune geben, bei denen manche Arrangements vom Bandleader persönlich stammen. Freuen Sie sich auf heiße Rhythmen!

Veranstalter: Kilian Heitzler Big Band

 

Noche Flamenca
Ort

Theater

Datum
31.07.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr
Eintritt
18 Euro, erm. 12 Euro; 6 Euro Kinder/Jugendliche (bis 16 Jahre) 24 Euro Förderticket (freiwillig) Kartenreservierungen: info@la-solea.de Abendkasse ab 19 Uhr | Einlass ab 19.15 Uhr | Freie Platzwahl
Veranstaltungsart
Tanz
Vortragende/-r
Veranstalter: La Soleá - Zentrum für Flamencokunst

Temperamentvoll, ausdrucksstark und voller Leidenschaft: Rund 80 Tänzerinnen, Tänzer und Musiker des renommierten Freiburger Zentrums für Flamencokunst präsentieren bei der NOCHE FLAMENCA die faszinierende Vielfalt des Flamenco. Mit beeindruckendem Bewegungsreichtum, musikalischer Virtuosität und spürbarer Freude an Tanz und Musik begeistern sie auch in diesem Jahr wieder ihr Publikum.
Ob traditionell oder zeitgenössisch interpretiert – Flamenco lebt vom Ausdruck tief empfundener Emotionen. Dabei spielt weder Alter, Herkunft noch Erscheinungsbild eine Rolle: Im Flamenco findet die Persönlichkeit jedes Einzelnen ihren ganz eigenen Ausdruck und macht die Kunstform zu einem lebendigen Spiegel menschlicher Gefühle.
Die NOCHE FLAMENCA bietet zugleich die Gelegenheit, das in Deutschland einzigartige Zentrum für Flamencokunst LA SOLEÁ kennenzulernen. Mit einem umfangreichen Angebot an ganzjährigen Kursen für Tanz, Gitarre, Gesang und Rhythmus sowie Workshops mit internationalen Größen der Flamencoszene ist LA SOLEÁ seit vielen Jahren eine feste Institution der Flamencokultur.

Weitere Vorstellung: Samstag, 1. August


Bildverweis: Ellen Schmauss
Noche Flamenca
Ort

Theater im Augustinum

Datum
01.08.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr
Eintritt
18 Euro, erm. 12 Euro; 6 Euro Kinder/Jugendliche (bis 16 Jahre) 24 Euro Förderticket (freiwillig) Kartenreservierungen: info@la-solea.de Abendkasse ab 19 Uhr | Einlass ab 19.15 Uhr | Freie Platzwahl
Veranstaltungsart
Tanz
Vortragende/-r
Veranstalter: La Soleá - Zentrum für Flamencokunst

Temperamentvoll, ausdrucksstark und voller Leidenschaft: Rund 80 Tänzerinnen, Tänzer und Musiker des renommierten Freiburger Zentrums für Flamencokunst präsentieren bei der NOCHE FLAMENCA die faszinierende Vielfalt des Flamenco. Mit beeindruckendem Bewegungsreichtum, musikalischer Virtuosität und spürbarer Freude an Tanz und Musik begeistern sie auch in diesem Jahr wieder ihr Publikum.
Ob traditionell oder zeitgenössisch interpretiert – Flamenco lebt vom Ausdruck tief empfundener Emotionen. Dabei spielt weder Alter, Herkunft noch Erscheinungsbild eine Rolle: Im Flamenco findet die Persönlichkeit jedes Einzelnen ihren ganz eigenen Ausdruck und macht die Kunstform zu einem lebendigen Spiegel menschlicher Gefühle.
Die NOCHE FLAMENCA bietet zugleich die Gelegenheit, das in Deutschland einzigartige Zentrum für Flamencokunst LA SOLEÁ kennenzulernen. Mit einem umfangreichen Angebot an ganzjährigen Kursen für Tanz, Gitarre, Gesang und Rhythmus sowie Workshops mit internationalen Größen der Flamencoszene ist LA SOLEÁ seit vielen Jahren eine feste Institution der Flamencokultur.


Bildverweis: Ellen Schmauss
Ich will alles. Hildegard Knef
Ort

Theater im Augustinum Freiburg, Weierweg 10, 79111 Freiburg

Datum
06.08.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr
Eintritt
9 Euro | erm. 6 Euro

 

CINEMA AUGUSTINUM

Hildegard Knef war Weltstar, Stilikone, Diva und Feministin, meinungsstark und umstritten, ein widersprüchlicher Spiegel ihrer Zeit. Als Schauspielerin, Sängerin und Autorin erlebte sie internationale Erfolge und große Niederlagen. Hildegard Knef war eine hochbegabte, ehrgeizige, lakonisch-scharfsinnige Frau, die der Welt vorführte, wie man Ruhm und Niederlagen überlebt.

Mit Archivaufnahmen, Interviews und Passagen aus ihrer Autobiografie „Der geschenkte Gaul“ blickt der Dokumentarfilm „Ich will alles” hinter die Fassade einer Ikone des deutschen Nachkriegskinos. Hildegard Knefs Lebensweg spiegelt die moralische und kulturelle Lage der traumatisierten Bundesrepublik wider. Ihr kurzer Nacktauftritt im Spielfilm „Die Sünderin“ löste 1951 einen großen Skandal aus. Im Film erinnert Knef daran, dass diese Empörung über ihre Nacktheit in einer Zeit geschah, als „ein Land, das den Nationalsozialismus zuließ“, die Gräuel der Vernichtungslager noch nicht verarbeitet hatte.

Regie und Drehbuch: Luzia Schmid
Deutschland 2025, Dauer 98 Min.
Vereinzelte Szenen in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln

Bildverweis: Zeroonemovies

 

Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren
Ort

Theater im Augustinum Freiburg, Weierweg 10, 79111 Freiburg

Datum
13.08.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr
Eintritt
9 Euro | erm. 6 Euro

Der Film erzählt mit dokumentarischen und szenischen Bildern aus der Sicht von Astrid Lindgren und ihrer Tochter Karin, ihrer Enkelin Annika und ihrem Großenkel Johan anhand der zwischen 1939 – 1945 entstandenen Kriegstagebüchern die wahre Geschichte hinter dem Erfolg der Weltautorin. Dabei gehen die Nachkommen bei der Lektüre und in Gesprächen miteinander auch den schmerzhaften Ereignissen im privaten Leben Astrid Lindgrens nach.

Buch & Regie: Wilfried Hauke
Deutschland/Schweden 2026, Dauer: 98 Minuten

Bildverweis: Farbfilmverleih

 

 

„Alt genug, um jung zu bleiben – Von der Kunst, unsere Erfüllung zu finden“
Ort

Theater im Augustinum Freiburg, Weierweg 10, 79111 Freiburg

Datum
20.08.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr
Eintritt
10 Euro | erm. 8 Euro
Veranstaltungsart
Vortrag
Vortragende/-r
Dieter Bednarz | Journalist, Autor, Dozent

Mit seinem neuen Buch „Alt genug, um jung zu bleiben – Von der Kunst, unsere Erfüllung zu finden“ lädt Dieter Bednarz (Jahrgang 1956) zu einer ebenso unterhaltsamen wie erkenntnisreichen Reise in die Lebensphase nach dem Berufsleben ein. Stand in seinem viel beachteten Bestseller „Zu jung für alt!“ noch der Übergang in den Ruhestand im Mittelpunkt, widmet er sich nun einer Frage, die immer mehr Menschen bewegt: Wie gelingt ein erfülltes, gesundes und geistig lebendiges Älterwerden – und was kann jede und jeder selbst dazu beitragen?

Für sein aktuelles Buch sprach Dieter Bednarz mit renommierten Expertinnen und Experten aus Psychologie, Epigenetik, Medizin, Gerontologie und Philosophie. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Menschen in dieser neuen Lebensphase stärkt und welche Haltung dabei den Unterschied macht.

Dieter Bednarz regt zum Nachdenken über die großen Fragen dieser Lebensphase an: Was will ich vom Leben – und was will das Leben von mir?

Bildverweis: Ullo Neutzling
My week with Marylin
Ort

Theater im Augustinum Freiburg, Weierweg 10, 79111 Freiburg

Datum
21.08.2026
Uhrzeit
16:00 Uhr
Eintritt
9 Euro | erm. 6 Euro

Im Jahr 1956 reist Marilyn Monroe nach Großbritannien, um gemeinsam mit Laurence Olivier ihren ersten selbst produzierten Film, „Der Prinz und die Tänzerin“, zu drehen. Am Filmset arbeitet auch der junge Oxford-Absolvent Colin Clark, der als Regieassistent erste Erfahrungen in der Filmbranche sammelt.

Aus nächster Nähe erlebt Colin die Spannungen, die den Dreh begleiten: Marilyn Monroe kämpft mit ihrer Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, gerät immer wieder mit dem traditionsbewussten Laurence Olivier aneinander und steht zudem unter dem Druck ihrer noch jungen Ehe mit Arthur Miller. Als sich für Colin die Gelegenheit ergibt, eine Woche lang mit Marilyn abseits des Filmsets durch Großbritannien zu reisen, lernt er den Weltstar von einer ganz persönlichen, verletzlichen Seite kennen.

Für ihre eindrucksvolle Darstellung der Marilyn Monroe wurde Michelle Williams 2012 mit dem Golden Globe als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

Regie: Simon Curtis
Großbritannien 2011 | Drama/Historische Fiktion  | Dauer 101 Min.

Bildverweis: Szenenfoto
Vivaldi und ich
Ort

Theater im Augustinum Freiburg, Weierweg 10, 79111 Freiburg

Datum
27.08.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr
Eintritt
9 Euro | erm. 6 Euro

In seinem Spielfilmdebut verbindet der preisgekrönte Theater- und Opernregisseur Damiano Michielettodie Lebensgeschichte des weltberühmten Komponisten mit dem Schicksal einer jungen Waise, die durch die Musik den Mut findet, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

European Shooting Star 2026 Tecla Insolia überzeugt als talentierte Geigerin auf der Suche nach ihrer eigenen Identität mit großer Intensität und feinem Gespür. An ihrer Seite beeindruckt Michele Riondino als ehrgeiziger Komponist, der um künstlerische Anerkennung ringt. Zwei Menschen auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, die durch die Musik zueinanderfinden.

"Vivaldi und ich" basiert auf Motiven des historischen Romans Stabat Mater des venezianischen Autors Tiziano Scarpa, der für das Werk mit dem renommierten italienischen Literaturpreis Premio Strega ausgezeichnet wurde.

Regie:  Damiano Michieletto
2025 | Drama, historische Fiktion |  Dauer 110 Min.

 

Bildverweis: Kimberley Ross, X-Verleih

 

 

Bleiben Sie immer auf dem Laufenden mit dem Kultur-Newsletter des Augustinum Freiburg

Mit unserem E-Mail-Newsletter informiert Sie unser Kulturreferat jeden Monat über die anstehenden Veranstaltungen in Ihrem Augustinum:

Kontakt zur Kulturreferentin

Susanne Göhner
Telefon: 0761 4785-809
E-Mail: susanne.goehner(at)augustinum.de