Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Überlingen

 

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Überlingen mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution in der Stadt. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Warum die Badner keine Schwaben mehr sein wollen
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
10.03.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
8 Euro, Gäste: 10 Euro
Vortragende/-r
Dr. Helga Müller-Schnepper

Wer am Bodensee lebt, dem sind die Frozzeleien zwischen Alemannen und Schwaben vertraut. Tatsächlich aber bezeichneten sich alle Bewohner des heutigen Badens 1000 Jahre lang ganz selbstverständlich als Schwaben. Das Ende markierte um 1806 König Friedrich von Württemberg, indem er festlegte: „Schwaben ist gleichbedeutend mit Württemberg“. Dagegen wehrten sich die Badener, indem sie keine Schwaben mehr sein wollten. Einfach ist diese Geschichte aber nicht, und für leidenschaftliche Badener durchaus auch schmerzhaft.

Referentin

Die Kulturhistorikerin Dr. Helga Müller-Schnepper, lebt im badischen Immenstaad, stammt aber aus dem württembergischen Tettnang.

Zuflucht Balkan – das vergessene Exil
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
11.03.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
10 Euro
Vortragende/-r
Prof. Dr. Marie-Janine Calic, LMU München

Der Theaterstar Tilla Durieux, die Schriftsteller Manès Sperber und Ernst Toller, der Dramatiker Franz Theodor Csokor, der Maler Richard Ziegler und viele andere – sie alle flohen vor Hitler nach Südosteuropa und fanden dort Unterschlupf. Doch diese erste Balkanroute ist heute so gut wie vergessen. Marie-Janine Calic ruft sie in Erinnerung und erzählt berührende Geschichten von Mut und Menschlichkeit, von Elend und Verrat, von Rettung und Untergang.

Bei Hitlers Machtübernahme lag der Balkan für viele Verfolgte und Bedrohte "irgendwo da unten". Trotzdem flohen sie nicht nur in den demokratischen Westen und die kommunistische Sowjetunion, sondern auch in den vermeintlich rückständigen Südosten Europas, mindestens 55 000 allein nach Jugoslawien. Unter ihnen waren Juden und Nichtjuden, Konservative und Kommunisten, Zionisten und Internationalisten, Widerstandskämpfer und Unpolitische. Die Flucht auf der Balkanroute begann gleich Anfang 1933 mit den ersten Verfolgungswellen der Nationalsozialisten. 1938 ließen der «Anschluss» Österreichs und das Novemberpogrom den Strom der Flüchtenden schlagartig anschwellen, weil kaum noch andere Routen offenstanden. Doch als Italien Ende Oktober 1940 das Königreich Griechenland überfiel und Hitler den Angriff auf die Balkanländer plante, war plötzlich auch dieser letzte Fluchtweg verschlossen. Tausende saßen in der Falle. In der griechischen Sage endete die abenteuerliche Irrfahrt für den Helden glücklich – für viele der Balkan-Flüchtlinge tat sie das nicht.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Deutsch Israelischen Gesellschaft, der Volkshochschule Konstanz, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

Die BuchLandung wird das Buch von Prof. Calic, welches im BECK Verlag erschienen ist an diesem Abend verkaufen, gerne signiert die Autorin.

Prof. Dr. Marie-Janine Calic ist  Professorin für Ost- und Südosteuropäische Geschichte an der LMU München.

 

Myanmar hautnah
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
19.03.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro, Gäste: 11 Euro
Vortragende/-r
Peter Witt

Myanmar hautnah

Eine berührende Rundreise durch das magische Myanmar mit Peter Witt

Myanmar ist ein Paradies für die Sinne. Traumhafte Landschaften und Strände, süchtig machende Farben, gleißendes Gold und die größte ethnische Vielfalt Asiens finden Sie hier. Thema wird auch die aktuelle politische Situation seit dem Militärputsch sein.

Neben touristischen Höhepunkten wie Inle See und Mandalay tauchen wir tiefer in das Land ein, gehen bekannten Geschichten nach, wie der letzten Hsipaw Prinzessin und kaum bekannten, wie der des vergessenen Königsreiches Arakan. Wir reisen in ein entlegenes Chin Dorf um zu sehen wie die Menschen, die durch die Gesichtstätowierungen der Frauen bekannt geworden sind, abseits der Boomtowns und Touristenströme leben. Wir besuchen Bagan und seine wunderbaren Wandbilder und beantworten die Frage, wie das wundervolle Blattgold entsteht, dass Pagoden und Buddhastatuen schmückt. Wir stellen die drei wichtigsten Heiligtümer Myanmars vor, den unserer Meinung nach schönsten Strand und noch manches andere mehr!

Lassen Sie sich von dieser Bilder- und Filmrundreise verzaubern und informieren über immer noch eines der ursprünglichsten Länder Asiens. Mingelaba Myanmar!

Foto: PW

Klezmers Techter
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
20.03.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
14 Euro, Gäste: 16 Euro
Vortragende/-r
Klezmers Techter: Gabriela Kaufmann – Klarinette, Bassklarinette; Almut Schwab – Akkordeon, Cymbalon, Flöten; Nina Hacker – Kontrabass

Klezmers Techter waren mehrere Male zu Gast im Augustinum Überlingen. Ohne Übertreibung dürfen wir das Ensemble als eine der europaweit besten Klezmer-Ensembles bezeichnen. Zuletzt gastierten die Musikerinnen beim Neujahrsempfang 2023. Ein unvergesslicher Abend für alle die dabei waren.
In ihrem neuesten Programm „Oytsress“ spielen Klezmers Techter Schätze jiddischer Musik. Seit 16 Jahren spielen die Musikerinnen zusammen; ihre Spielfreude, die unbändige Musikalität, das gegenseitige Vertrauen und ihre Lust an der musikalischen Botschaft und die Suche nach Inspiration ist ungebremst.
Immer wieder lassen sie,  respektvoll, authentisch – auch Elemente anderer Stilrichtungen wie Swing, Blues oder orientalische Einflüsse in ihre Interpretation mit  einfließen.
Die Magie der TECHTER liegt in ihrer überschäumenden Spielfreude, die sich unmittelbar auf das Publikum überträgt.
„Wenn KLEZMERS TECHTER spielen, fangen die Seelen an zu tanzen.“
Gabriela Kaufmann - Klarinette, Bassklarinette
Almut Schwab - Akkordeon, Flöte, Hackbrett
Nina Hacker - Kontrabass

Die Wikinger
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
26.03.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro, Gäste: 11 Euro
Vortragende/-r
Andreas Pehl

793 – ein Jahr des Schreckens: Wikinger überfallen das Kloster Lindisfarne an der englischen Ostküste. Aus der Sicht verzweifelter Geistlicher erscheinen sie als grausamen Horden aus dem Norden – ein Bild, das bis heute nachwirkt: Hörnerhelme, Bärte und Felle, dazu Schwert und Axt stets bereit. Doch die Nordmänner, die bis nach Grönland und Nordamerika segelten, waren weit mehr als räuberische Krieger. Sie waren Händler, Entdecker und schließlich sogar Könige in Süditalien und Sizilien. Als Rus im Osten und als Teil der Leibgarde am Kaiserhof in Konstantinopel prägten sie das mittelalterliche Europa. Ihre Neugier und Offenheit machen sie auch zu Wegbereitern einer europäischen Identität – jenseits der Klischees von mordenden Horden und gehörnten Helmen. Der mehrfach ausgezeichnete Rundfunkautor und Musiker Andreas Pehl nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise zu Wikingermythen, Sprache, Kultur und Musik – vom Norden Skandinaviens bis in den Süden Italiens.

Zwei Sommer in den Rockies
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
31.03.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro, Gäste: 11 Euro
Vortragende/-r
Verena Schmidt

Als Verena Schmidt im Alter von 33 Jahren sehr überraschend ihren Partner, den Vater der damals zwölfjährigen Tochter Analena verlor, reißt es ihr den Boden unter den Füßen weg. 
Es war ihr nur eines klar. Sie wusste: sie muss raus in die Natur. Dank eines Wanderführer-Auftrages ging es in die kanadischen Rocky Mountains und die mittlerweile nun 13-jährige Analena soll mitkommen. 
Dabei wandert sie absolut nicht gern! Die permanente Zweisamkeit (da Pumagebiet) und die vielen zusammen gemeisterten Kilometer fordern unser Mutter-Tochter-Gespann jeden Tag aufs Neue. Doch Begegnungen mit Karibus und Bären, durchstandene Schneestürme, gemeinsam erlebte Abenteuer und erklommene Gipfel schweißen uns beide fest zusammen. 

Insgesamt legte Analena 600 km und 27.000 Höhenmeter zurück, obwohl sie wandern nicht ausstehen kann. (Bei Verena war's insgesamt knapp das Doppelte.)
Eine PIlgerfahrt, ein Kreuzweg, ein Marsch ins neue Leben.

Foto: Verena Schmidt

 

Der Mensch ist wie Gesicht im Sand, das die Wellen irgendwann wegspülen
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
16.04.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro
Vortragende/-r
Prof. Dr. Regine Kather

Zum Entsetzen von so unterschiedlichen Philosophen wie J.-P.Sartre, E.Lèvinas und T.W.Adorno vertraten Foucault und seine Mitstreiter die Überzeugung, dass die menschliche Identität nur auf dem variablen Geflecht sozialer Diskurse beruht. Die jahrhundertealte Überzeugung von einer Form der Geistigkeit, die zumindest ein gewisses Maß an innerer Freiheit garantiert, wurde damit über Bord geworfen. Sie erschien als eine bloße Konstruktion, die jederzeit verändert werden kann. Damit öffnete Foucault die Tür für den radikalen Konstruktivismus, der derzeit in den USA ebenso wie in Europa zu zahllosen Kontroversen führt.

Anlässlich des 100. Geburtstages von Michel Foucault beschäftigt sich Prof. Dr. Regine Kather, Universität Freiburg mit den umstrittenen Thesen dieses wohl einflussreichsten Philsophen für das 21. Jahrhundert. Regine Kather, Prof. Dr. phil., ist Professorin für Philosophie an der Universität Freiburg. Sie studierte Physik, Philosophie und Religionswissenschaften. Lehrtätigkeit in Philosophie an diversen Institutionen. Gastdozenturen in Rumänien. Forschungsschwerpunkte sind Naturphilosophie, philosophische Anthropologie und Religionsphilosophie mit interkultureller Ausrichtung. Zahlreiche Buchpublikationen.

Pommern – Westpreußen & Danzig – Ostpreußen: eine Reise nach Masuren
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
24.04.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
11 Euro, Gäste: 13 Euro
Veranstaltungsart
Multivision
Vortragende/-r
Roland Marske

Pommern, Westpreußen, Ostpreußen. Die Namen der einst östlichsten Provinzen Deutschlands existierten jahrzehntelang fast nur in der Erinnerung ihrer ehemaligen Bewohner. In der Geschichte versunken und heute fast vergessen, klingen diese Länder wie ein ferner Mythos. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges sind sie polnisch und heißen jetzt Pomorze Zachodnie, Pomorze Gdanski und Mazury.

Es sind stille Landschaften, vom Massentourismus unentdeckt. Der Berliner Fotograf und Autor Roland Marske war hier der verlorenen Zeit auf der Spur. Seine Reise nach Masuren führte ihn durch Städte und Landschaften mit deutscher Vergangenheit und polnischer Gegenwart. Unterwegs sprach er mit den Menschen und fand Zerstörtes und Versunkenes, aber auch mühsam Bewahrtes und liebevoll Restauriertes. Und er hat sich faszinieren lassen vom Zauber Pommerns, dem „Land am Meer“, von Westpreußen, dem „Land an der unteren Weichsel“ mit seiner Hauptstadt, der „tausendjährigen Stadt“ Danzig, und natürlich von Ostpreußen, dem „Land der dunklen Wälder und kristallenen Seen“.

Diese einmalige Multi-Visions-Show ist eine einfühlsame Begegnung, die nicht nur

Erinnerungen lebendig werden lässt, sondern Sehnsucht weckt, den Norden unseres Nachbarn Polens zu erkunden – die alten, malerischen Städte und Dörfer, Burgen, Schlösser und Herrenhäuser, die von der wechselvollen Geschichte erzählen, einsame Strände und die geheimnisvolle Schönheit der Seen und Wälder. Hier kann man die Seele baumeln lassen und sich mit dem Zug der Wolken in den Himmel träumen…

Unter dem Markenzeichen JULES VERNE präsentiert das Fotografen- und Journalisten-Team um den Berliner Fotografen Roland Marske seit vielen Jahren erfolgreich seine einmaligen Multi-Visions-Shows über die schönsten und interessantesten Regionen der Erde. Mehrmonatige Reisen, intensive Auseinandersetzung und konsequente fotografische Umsetzung, aufwendige Recherche, unzählige Gespräche, viel Schweiß und noch mehr Spaß liefern die Hintergründe und Geschichten. So sind in den letzten Jahren eine ganze Reihe aufwendig gestalteter Multi-Visions-Shows entstanden, die mit Spezial-Projektoren auf bis zu 60 m² Leinwand projiziert werden - perfekte Illusionen, die in ihrer Wirkung durch die akustische Vielfalt passender Musik sowie intelligenten, humorvollen und persönlichen Kommentaren optimal ergänzt werden.

Mit diesem Erfolgskonzept begeistert JULES VERNE inzwischen nicht nur das Publikum in Deutschland, sondern auch in den USA und Kanada. Texte und Bilder der Autoren wurden u.a. in GEO, Merian und Time Life sowie in Reiseführern und Kalendern veröffentlicht.

Madagaskar
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
28.04.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro, Gäste: 11 Euro
Vortragende/-r
Rebecca Gehrig

Madagaskar – Der Ruf der Lemuren

Einem Kindheitstraum folgend, reist die Autorin Rebecca Gehrig in die letzten Regenwälder Madagaskars, um Lemuren zu beobachten. Die Reise wird ein Abenteuer voller unerwarteter Begegnungen. Wanderungen mit Naturschützern durch wilde Regenwälder, Einladungen von Schmugglern zum Essen, Bedrohung durch korrupte Polizisten – der Aufenthalt auf Madagaskar fordert die Autorin heraus, Grenzen zu überwinden und Privilegien zu hinterfragen.

In ihrem Vortrag berichtet Rebecca Gehrig von ihren Erlebnissen auf Madagaskar, erzählt Legenden, liest aus ihrem im Reisedepeschen Verlag erschienenen Buch „Der Ruf der Lemuren – Bei den stillen Helden Madagaskars“ und zeigt Fotos aus dem Regenwald – untermalt von Musik und Lemurengesängen.

Foto: Rebecca Gehrig

Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 - 1945
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
30.04.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
Der Eintritt ist frei, wir danken für einen freiwilligen Obolus
Vortragende/-r
Prof. Dr. Götz Aly

In einer schweren Krise wurde die NSDAP 1932 zur mit Abstand stärksten Partei gewählt. Bald konnte sie die Macht übernehmen und auf wachsende gesellschaftliche Zustimmung bauen. Hitler benötigte den Krieg - das Volk fürchtete sich davor. Dennoch terrorisierten schließlich 18 Millionen deutsche Soldaten Europa. Wie kam es dazu? Warum beteiligten sich Hunderttausende an beispiellosen Massenmorden?
Die Antwort ist vielschichtig. Götz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden, mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen nicht wenige beängstigend aktuell sind.
Prof. Dr. Götz Aly ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Historiker und Journalist. Thematisch konzentriert er sich auf den Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts und auf die Zeit des Nationalsozialismus, insbesondere auf die Wirtschaft und Gesellschaft des NS-Staats, die NS-Rassenhygiene und den Holocaust.


Eine gemeinsame Veranstaltung von vhs Konstanz, Kulturamt der Stadt Konstanz, DIG Bodensee-Region, GCJZ Konstanz e.V., Jüdische Gemeinde Konstanz, Augustinum Überlingen, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee und der BuchLandung Überlingen.

Foto: Coypright: © Susanne Schleyer

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Kontakt zur Kulturreferentin

Olivia Schnepf
Telefon: 07551 940-460
E-Mail: olivia.schnepf(at)augustinum.de