Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Überlingen

 

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Überlingen mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution in der Stadt. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Achtsam geht die Welt zugrunde
Ort

Bibliothek des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2, 88662 Überlingen

Datum
15.10.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
10 Euro
Vortragende/-r
Dr. Kathrin Fischer

Kathrin Fischer, Host des Podcasts »Erschöpfung statt Gelassenheit«, setzt sich kritisch mit dem Achtsamkeits- und Selbstfürsorgetrend auseinander. »Ein glänzendes Stück Aufklärung.« Harald Welzer

Meditation, Journaling, Atemübungen – immer mehr Menschen nutzen Achtsamkeitspraktiken als Zuflucht vor den Krisen unserer Zeit. Doch statt zu mehr Ruhe und innerer Stärke zu führen, treiben diese Techniken nicht selten noch tiefer hinein in das Hamsterrad aus Selbstoptimierung und Erschöpfung. Achtsamkeit ist längst nicht mehr bloß eine persönliche Praxis, sondern hat sich zur Ideologie entwickelt, die gesellschaftliche Missstände individualisiert, negative Gefühle als unzulässig darstellt und die Gesellschaft weiter spaltet.

Scharfsinnig seziert Kathrin Fischer in ihrem augenöffnenden Buch den Achtsamkeitstrend und plädiert dafür, sich nicht länger ins Private zurückzuziehen, sondern gemeinsam eine gerechtere Zukunft zu gestalten

Gaby Hauptmann – Die Frauen vom See
Ort

Restaurant des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
22.10.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
49 Euro 3 Gang Menü inklusive Begrüßungsdrink
Veranstaltungsart
Literarisch-Kulinarisches Dinner
Vortragende/-r
Gaby Hauptmann

Mit einem dreigängigen Menü klassischer badischer Küche umrahmt das Augustinum Überlingen eine Lesung der Bestsellerautorin Gaby Hauptmann. <

Die auf der Höri, im legendären „Hirschen“ spielende Romanserie begleitet Anna und Maria auf deren Lebensreise. Die
Romane zeigen die Geschichte des 20. Jahrhunderts am See und sind ein Loblied auf die Stärke der Frauen dieser an Veränderung reichen Epoche.

Der Vorverkauf am Empfang beginnt am 15. September.

Menue:
Mandel-Pfefferschotensuppe mit Portwein
Entenbrust an Orangensauce, Süß-Saure Zwetschgen
Wirsingknödel und Kürbis-Kartoffelpüree
Topfencrépe mit pochierter Nuss-Nougatbirne

Büchertisch der BuchLandung

Gaby Hauptmann, 1957 in Trossingen geboren, lebt seit vielen Jahren in Allensbach am Bodensee, den sie in ihren zwei neuen Bestsellern endlich auch ihren Lesern vorstellt: „Hoffnung auf eine glückliche Zukunft“ und „Traum von einem besseren Leben“ erzählen die Familien-Saga um die Frauen des traditionsreichen Gasthofs „Hirschen“.

Gaby Hauptmann arbeitete als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben begann. 1995 erschrieb sich mit ihrem ersten Bestseller „Suche impotenten Mann fürs Leben“ ein Millionenpublikum und veröffentlichte seither zahlreiche weitere Erfolge, u.a. „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“, „Fünf-Sterne-Kerle inklusive“ oder „Unsere allerbeste Zeit“. Ihre Bücher sind in viele Sprachen übersetzt und fürs Fernsehen verfilmt worden. Heute zählt Gaby Hauptmann zu den erfolgreichsten und beliebtesten Unterhaltungsautorinnen Deutschlands.

Foto: Michael Tinnefeld

Die Hamas. Was sie will und was sie gefährlich macht
Ort

Bibliothek des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2, 88662 Überlingen

Datum
29.10.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
10 Euro
Vortragende/-r
Dr. Matthias Küntzel

Das Massaker vom 07.10.2023 markiert in der Geschichte des Antisemitismus und für die Entwicklung des Nahostkonflikts eine Zäsur. An die 1.200 Israelis wurden niedergemetzelt und mehr als 200 als Geiseln entführt. Dennoch wird über das antisemitische Motiv der Hamas, die diesen Terrorüberfall systematisch vorbereitete, kaum diskutiert. Umso häufiger ist stattdessen von „Opfern auf beiden Seiten“ oder einer „Gewaltspirale“ die Rede, so als handele es sich um Scharmützel, für die beide Seiten gleichermaßen Verantwortung trügen.   
Was ist die Hamas? Was treibt sie an? Welche Gefahr geht von ihr auch in Deutschland aus?

Im Rahmen unserer Veranstaltung wird Dr. Matthias Küntzel auf diese und weitere Fragen eingehen und die sich daraus ergebenden Handlungsoptionen zur Diskussion stellen. 

 Matthias Küntzel ist Politikwissenschaftler und Historiker und Träger des „Theodor Lessing-Preis“ 2022. Er publiziert hauptsächlich über Antisemitismus im Islam, Islamismus und Nationalsozialismus sowie die deutsche und europäische Nahost- und Iranpolitik. Seine Bücher, wie zum Beispiel „Djihad und Judenhass“, Freiburg 2002; „Die Deutschen und der Iran“, Berlin 2009; und „Nazis und der Nahe Osten“, Leipzig 2019 wurden in mehrere Sprachen übersetzt.  

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der DIG Bodenseeregion, Jüdische Gemeinde Konstanz, VHS Konstanz, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Foto: privat

Für mich soll´s Rote Rosen regnen
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2, 88662 Überlingen

Datum
06.11.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro, Gäste: 11 Euro
Vortragende/-r
Jutta Menzel

Nach Rilke und seinen Frauen und der Königin des gefühls, der erfolgsautorin Hedwig Courts-Mahler widmet sich Jutta Menzel der Schauspielerin Hildegard Knef.
Knef war ein Ausnahmetalent, eine facettenreiche Persönlichkeit, die auch die Kunst beherrschte, Menschen zu berühren: Im Theater, im Film, mit Chansons und als Schriftstellerin. In ihrem turbolenten Leben wechselten Triumpfe mit Tragödien, doch jede Niederlage wird zum Neubeginn!   Begegnen und staunen wir über eine vielseitige Künstlerin mit Timbre und Talent, deren wechselvolles Leben auch ein Stück Zeitgeschichte unseres 20. Jahrhunderts spiegelt.

Szen. Lesung mit Schauspielerin Jutta Menzel

24 Stunden aus dem Leben einer Frau
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
10.11.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
11 Euro, Gäste: 13 Euro
Vortragende/-r
Anette Daugardt

Eine Frau Ende 40 begegnet einem Mann Anfang 20 und nach über vierzig bürgerlich verbrachten Jahren, in denen alles seine wohlgefügte Ordnung hatte, entdeckt die Frau plötzlich die unbekannten Tiefen ihrer eigenen Gefühle.

Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau, nach denen nichts mehr ist wie zuvor. Nach den Glückswogen folgt der Absturz, und ein Happy End sieht wirklich anders aus.
Aber kann es ohne wenigstens einer Ahnung solcher absoluten Gefühle überhaupt Liebe geben? Macht uns das nicht erst zu Menschen?
Und wie Stefan Zweig sagt: “Wer einmal sich selbst gefunden hat, kann nichts auf der Welt mehr verlieren!“. 

 

„... Anette Daugardt gelingt es, das Publikum von Beginn an einzufangen. Sie liest den Text nicht, sondern hat ihn verinnerlicht, trägt ihn als Monolog mit einem enormen Feingefühl für die Sprache Stefan Zweigs vor…“

                                                                                                                                                       Gießener Anzeiger

 

„…Daugardt erzählte die spannende Geschichte hochvirtuos und verstand es, die Besucher bis zur letzten Minute zu fesseln. Ihre markante Mimik wie Gestik sorgte für besondere Anschaulichkeit… Diese emotionale Ebene entwickelte starke Sogkraft.“

                                                                                                                                                    Gießener Allgemeine

 

„…Anette Daugardt, die das Publikum mit Leidenschaft und Humor vollständig für sich einnahm. Während sie die von ihr selbst umgeschriebene Spielfassung der Novelle solo auf die Bühne brachte, folgten die Zuschauerinnen und Zuschauer gebannt dem intensiven und leidenschaftlichen Auftritt. Nicht nur mit Witz, sondern auch mit greifbarer Verzweiflung gespickt entführte die Schauspielerin das Publikum für eine gute Stunde in die Roaring Twenties an der Riviera. Belohnt wurden ihre Brillanz und stimmliche Qualität vom Publikum zum Schluss mit langanhaltendem und lautem Applaus.“

                                                                                 Werne Plus - Ihre Nachrichten für Werne im Kreis Unna

 

„…Die 24 Stunden, die uns die Schauspielerin ungemein fesselnd vor Augen führt, unterbrochen durch kurze Musikeinspielungen, die den Text akzentuieren, nehmen nach dramatischen, nicht erwartbaren Wendungen ein ebenso unerwartetes Ende...“

 

                                                                                                                                      Der Nordschleswiger

 

Bild: 

Kanada und Alaska
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
16.11.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro, Gäste: 12 Euro
Vortragende/-r
Pascal Violo

Kanada und Alaska – Synonym für wilde Natur, Freiheit und Abenteuer, für Begegnungen mit Bären, Elchen, Walen und Nordlichtern, die am Himmel tanzen. Die Sehnsucht nach dem Unberührten inmitten dieser gewaltigen Natur führt den Reisejournalisten Pascal Violo auf eine abenteuerliche Tour in den hohen Norden des amerikanischen Kontinents.

Auf der Suche nach der einzigartigen Wildnis macht sich Pascal auf den Weg in die Rocky Mountains und erkundet die unberührte Wildnis des Denali Nationalparks. Mit einem kleinen Propellerflugzeug gelingt es dem Reisejournalisten den Gipfel des „kältesten Berges der Welt“ zu umrunden.Gemeinsam mit seiner Familie durchquert Violo auf einem kleinen Segelboot für mehrere Wochen die Inside Passage, eine menschenleere Inselwelt im Südosten Alaskas. Begleitet von Buckelwalen wird dieses Seeabenteuer zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Als Flussnomade paddelt Pascal Violo schließlich 800 km durch die ewigen Wälder Kanadas entlang des Yukon, dem längsten freifließenden Fluss der Welt. Von seinem Kanu aus erlebt er das das herbstliche Farbenspektakel. Der ungebetene Besuch eines Bären am Zelt nehmen dem Abenteurer kurzzeitig den Atem. Trotzdem erreicht er schließlich Dawson City und begibt sich auf die Spuren des berühmten Jack London rund um die bewegende Geschichte der Goldsucher. Pascal Violo erlebt auf einem beeindruckenden Pow Wow die faszinierende Welt indigener Kulturen und taucht in die farbenprächtigen Tänze und traditionellen Rituale ein. Am Ende seiner Expeditionen erwartet Violo eine unvergessliche Begegnung in der Arktis an der Hudson Bay: Aus nächster Nähe beobachtet der Reisefotograf Eisbären und ihre Jungen und begreift in diesen prägenden Momenten die fragile Verbindung zwischen Mensch und Natur.

Pascal Violo, 1980 in Wien geboren, widmet sein Leben seit über 25 Jahren dem Reisen, Erzählen und Fotografieren. Seine Wege führen ihn durch Asien sowie Nord- und Südamerika, wo er nicht nur beeindruckende Bilder sammelt, sondern auch tiefe Begegnungen mit Menschen und Kulturen erlebt. Heute zählt er zu den bekanntesten Multivisionsreferenten Österreichs und begeistert Jahr für Jahr bei bis zu 100 Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum.

Bilder: Pascal Violo

Lange Nacht der Bücher: Die erste, die letzte und die größte Liebe des Iwan Turgenjew
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2, 88662 Überlingen

Datum
21.11.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
Der Eintritt ist frei
Veranstaltungsart
Text und Musik
Vortragende/-r
Koloratursopranistin Tehmine Scheffer als Pauline Viardot, Pianistin Chiaki Nagata als Clara Schumann, Pianist Robert Baerwald als Johannes Brahms und Olivia Schnepf und Rosemarie Scholz lesen, berichten und führen durch das Program

Die "Lange Nacht der Bücher" war und ist etwas Besonderes für und im Augustinum Überlingen.
Anlässlich unseres Jubiläums laden wir zu einer literarisch-musikalischen Seelenreise mit und auf den Spuren eines der größten russischen Schriftstellers ein.
In unseren beiden Vorstellungen reisen wir von Spasskoje-Lutowinowo nach Moskau, den Rhein entlang, nach Baden-Baden, Berlin, Paris und Petersburg.

Wir hören Auszüge aus Tagebüchern, Briefen und Erinnerungen, hören atemberaubende Naturbeschreibungen und Auszüge aus den Novellen, Erzählungen und Romanen des Dichters.

Musikalisch umrahmt wird das Konzert durch Koloratursopranistin Tehmine Scheffer als Pauline Viardot, deer Pianistin Chiaki Nagata als Clara Schumann, Pianist Robert Baerwald als Johannes Brahms und Olivia Schnepf und Rosemarie Scholz lesen, berichten und führen durch das Programm.

Für ein vollständiges Lebesnbild ist es ratsam über einen Besuch beider Vorstellungen nachzudenken. In der Pause stärken Sie sich gerne im Café, am Ende der 2. Vorstellung gibt es einem Empfang im Foyer.

Lange Nacht der Bücher: Die erste, die letzte und die größte Liebe des Iwan Turgenjew
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2, 88662 Überlingen

Datum
21.11.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
Der Eintritt ist frei
Veranstaltungsart
Text und Musik
Vortragende/-r
Koloratursopranistin Tehmine Scheffer als Pauline Viardot, Pianistin Chiaki Nagata als Clara Schumann, Pianist Robert Baerwald als Johannes Brahms und Olivia Schnepf und Rosemarie Scholz lesen, berichten und führen durch das Programm

Die "Lange Nacht der Bücher" war und ist etwas Besonderes für und im Augustinum Überlingen.
Anlässlich unseres Jubiläums laden wir zu einer literarisch-musikalischen Seelenreise mit und auf den Spuren eines der größten russischen Schriftstellers ein.
In unseren beiden Vorstellungen reisen wir von Spasskoje-Lutowinowo nach Moskau, den Rhein entlang, nach Baden-Baden, Berlin, Paris und Petersburg.

Wir hören Auszüge aus Tagebüchern, Briefen und Erinnerungen, hören atemberaubende Naturbeschreibungen und Auszüge aus den Novellen, Erzählungen und Romanen des Dichters.

Musikalisch umrahmt wird das Konzert durch Koloratursopranistin Tehmine Scheffer als Pauline Viardot, der Pianistin Chiaki Nagata als Clara Schumann, Pianist Robert Baerwald als Johannes Brahms und Olivia Schnepf und Rosemarie Scholz lesen, berichten und führen durch das Programm.

Für ein vollständiges Lebesnbild ist es ratsam über einen Besuch beider Vorstellungen nachzudenken. In der Pause stärken Sie sich geren im Café, am Ende der 2. Vorstellung gibt es einem Empfang im Foyer.

Adventsmarkt mit Bücherbasar und Kunst & Krempel
Ort

Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2, 88662 Überlingen

Datum
26.11.2026
Uhrzeit
14:00 Uhr - 16:30 Uhr

Traditionell öffnet das Augustinum Überlingen seine Pforten für einen Adventsbasar nebst Kunst- und Krempelmarkt.
Im Foyer erwarten Sie Markstände mit Schokolade, Selbstgefertigtem, einem Stand der Kreativgruppe, Schmuck, Gestricktem oder Honig und Likören, Tiffany-Glaskunst und Adventsgestecken.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Im Foyer finden Sie außerdem unseren legendären Bücherbasar nebst CDs, Hörbüchern und DVDs.
Im Theatersaal erwartet Sie unser Kunst- und Krempelmarkt. Dort finden Sie Porzellan, Dekoratives, Kleinmöbel, Kleinodien, Weißware, Kunst, Kurioses, Handtaschen, Schals, Glaswaren, Haushaltsartikel.

Wo die Seele atmet...
Ort

Galerieflur des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2, 88662 Überlingen

Datum
26.11.2026
Uhrzeit
22:30 Uhr
Vortragende/-r
Carma Carola Mantzsch

Carola Mantzsch lebt und arbeitet am Bodensee. Mit ihren atmosphärischen Bildern lädt sie dazu ein, innezuhalten und den Blick auf das Wesentliche zu richten. Die Ausstellung „Wo die Seele atmet“ zeigt Werke über Verbundenheit, Zuversicht und die Kraft besonderer Augenblicke – Bilder, die berühren, zum Nachdenken anregen und manchmal einfach ein Lächeln schenken sollen.

Carola Mantzsch, bekannt unter dem Künstlernamen Carma, lebt und arbeitet in Stetten am Bodensee. Ihren Zugang zur Malerei fand sie nicht über ein einzelnes Schlüsselerlebnis, sondern aus dem Wunsch heraus, Freiheit, Klarheit und Eigenständigkeit zu leben – und diese Haltung auch für andere erfahrbar zu machen. Seit 2023 arbeitet sie als professionelle Künstlerin. Erste öffentliche Sichtbarkeit erlangte sie über internationale digitale Ausstellungsformate in Galerien und auf Kunstmessen. Diese Erfahrungen bildeten den Ausgangspunkt für ihre weitere Entwicklung und führten schließlich zu regelmäßigen physischen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.

In ihrer Malerei verbindet Carma intuitive Impulse mit konsequenter Verdichtung. Ein Werk beginnt oft frei und experimentell – mit Waschungen, Spray, Inks oder Markern und Acrylfarben Im weiteren Prozess wird geschichtet, überarbeitet und reduziert, bis sich eine klare Form zeigt. Den Abschluss bildet immer eine bewusste letzte Schicht in Öl, die dem Bild Tiefe und innere Geschlossenheit verleiht. Ihre Arbeiten vereinen Motiv und Atmosphäre in einer eigenständigen, klaren Bildsprache. Ausgangspunkt ist häufig ein Gefühl oder ein beobachteter Moment – entscheidend ist jedoch, was sich im Prozess als wesentlich erweist. „Im Verdichten entsteht Klarheit“, beschreibt sie ihren Arbeitsansatz. Diese Klarheit verleiht ihren Werken Haltung und eine präsente Wirkung.

Carma arbeitet in einem eigenen Atelier, das konzentriertes Arbeiten ebenso ermöglicht wie persönliche Begegnungen. Ihre Arbeiten sind regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland vertreten. Im März 2026 schloss sie das Mastery Program des Milan Art Institute erfolgreich ab. Die dort vertiefte Auseinandersetzung mit künstlerischer Haltung, Bildsprache und Arbeitsprozess prägt ihre Malerei bis heute. Ihr Fokus liegt auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihrer künstlerischen Ausdrucksweise – getragen von der Überzeugung, dass innere Klarheit zu selbstbestimmtem Handeln führt. Nach Absprache öffnet sie ihr Atelier für Besucherinnen und Besucher, um ihre Arbeiten im direkten Austausch erlebbar zu machen.

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Kontakt zur Kulturreferentin

Olivia Schnepf
Telefon: 07551 940-460
E-Mail: olivia.schnepf(at)augustinum.de