Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Überlingen

 

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Überlingen mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution in der Stadt. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Ruslan & Ludmilla
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2, 88662 Überlingen

Datum
08.05.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro, Gäste: 11 Euro
Vortragende/-r
Cornelia Thiele und Thomas Kieck

Die Welt der Märchen ist nicht nur für Kinder phantasievoll und abenteuerlich. Auch für Erwachsene bietet sie etwas ganz Besonderes: die Möglichkeit, in längst vergangene Kinderträume zu schauen und sich von der Poesie der Geschichte verzaubern zu lassen. Der Held Ruslan ist auf der Suche nach seiner geliebten Ludmilla, die in der Hochzeitsnacht von einem listigen Zwerg entführt wurde. Aber auch drei Nebenbuhler haben es auf die Schöne abgesehen, und eine hinterlistige Hexe erschwert ihm mit böser Zauberei den Weg ...

Durch das ausdrucksstarke Spiel von Cornelia Thiele wird aus dieser amüsanten Geschichte ein ganz besonderes Erlebnis. Ob spannend oder romantisch – die jeweilige Stimmung wird von Thomas Kieck an der Gitarre mit Tonmalerei und Klangteppichen wunderbar unterstützt. Ein Märchenspiel, das den Staub des Alltags von der Seele wäscht.

Erleben Sie die Lebendigkeit von Puschkins Märchenpoem in dieser beeindruckenden Inszenierung.

 

Cornelia Thiele und Thomas Kieck präsentieren unter dem Namen KIECK-Theater schon seit 1991 literarisch-musikalische Programme, in denen sich Schauspiel, Pantomime und Musik verbinden. Sie können auf bisher über 2700 Auftritte zurückschauen. Mit ihrer Mischung aus witzigen, dramatischen und nachdenklichen Klein-Kunststücken lassen sie die Zuschauer von Basel bis Rostock und von Bautzen bis Essen lachen, träumen, schmunzeln und ergriffen sein. Wer einmal beim KIECK-Theater war, kommt gern wieder!

Geheimnisvolles Schottland
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. b2 88662 Überlingen

Datum
11.05.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro, Gäste: 11 Euro
Vortragende/-r
Andreas Huber

In seiner neuen Reisereportage stellt Ihnen Andreas Huber Schottland vor, ein Land mit vielen Gesichtern, in dem die Vergangenheit so nah ist, dass man sie schon fast zu spüren glaubt. Seit einigen Jahren bereist der Fotograf regelmäßig die beeindruckenden Naturlandschaften vom südlichsten Punkt am Mull of Galloway bis in den hohen Norden der Shetlandinseln.
Im zweiten Teil der Show sind wir erst in einer Region mit vielen Whisky-Brennereien unterwegs, bevor wir versuchen das Geheimnis um Nessie, dem Seeungeheuer von Loch Ness auf die Spur zu kommen. Neben den Highlands auf dem Festland geht es aber auch auf die Orkney- und Shetland-Inseln. Und nach Lewis & Harris, die zu den Äußeren Hebriden gehören, muss natürlich auch noch ein Besuch auf der Insel Skye zum Programm gehören.
Schottland ist mehr als nur das Land der Dudelsäcke und der traditionellen Kilts, mehr als die Heimat des Whiskys und historischer Stätten. Neben den beliebten Klassikern zeigt Andreas Huber auch die raue Natur weniger bekannter Plätze abseits der Touristenpfade. Dabei begegnet er vielen faszinierenden und herzlichen Menschen, die viel vom Charme des Landes ausmachen. Man muss nicht lange nach Gründen suchen, um sich in Schottland zu verlieben.
In seinem ebenso humorvollen wie informativen Live-Kommentar bekommen Sie viele wertvolle Reiseinfos, um Schottland selbst zu erleben.
 

Chiaki Nagata: Hommage à Debussy
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 288662 Überlingen

Datum
17.05.2026
Uhrzeit
17:00 Uhr
Eintritt
11 Euro, Gäste: 12 Euro
Vortragende/-r
Chiaki Nagata

Die Pianistin Chiaki Nagata ist dem Augustinum Überlingen engstens verbunden. Seit vielen Jahren begleitet sie die "Lange Nacht der Bücher" gab Solokonzerte, Kammermusikabende und Konzerte mit dem Madrigalchor. Grund genug für uns, die Musikerin wieder zu einem Soloabend zu verpflichten. Nagata widmet ihre außergewöhnliche Musikalität, ihr Stilempfinden und ihr technisches Können nun dem französischen Klavierkomponisten schlechthin: Claude Debussy.

Die japanische Pianistin Chiaki Nagata begann ihr Klavierstudium an einer der ältesten privaten Musikhochschulen Japans, der Musashino in Tokio. Ihr Talent wurde schon früh erkannt und mit einem DAAD-Stipendium gefördert. Empfehlungen ihrer japanischen Dozenten führten sie bereits während ihres Studiums nach Deutschland. Zuerst nach Detmold zu Prof. Kunze, anschließend nach Trossingen zu Prof. Amiras, bei dem sie ihr Klavierstudium mit einem Konzertexamen im Jahr 2000 abschloss. Es folgten Auszeichnungen bei internationalen Klavierwettbewerben.

Als Solopianistin, sowie als Partnerin verschiedener Kammermusikensembles bereist Sie Europa und außereuropäische Länder, unter anderem auch ihre Heimat Japan.

Den heutigen Klavierabend hat sie den Werken von Claude Debussy gewidmet.

Claude Debussy (1862–1918) gilt als Wegbereiter der musikalischen Moderne. Mit seiner feinsinnigen Klangsprache, schillernden Harmonien und einer neuartigen Auffassung von Form löste er die Musik vom spätromantischen Ausdruckspathos und eröffnete völlig neue Klangräume. Anstelle klarer thematischer Entwicklung treten bei ihm Atmosphäre, Farbe und Momentempfinden in den Vordergrund – Musik wird zum Erlebnis von Licht, Bewegung und Stimmung.

Das Prélude zeigt exemplarisch Debussys Fähigkeit, mit zarten, schwebenden Klängen eine poetische Welt zu erschaffen. Die Musik entfaltet sich frei und fließend, fast wie ein gedanklicher Strom, in dem sich Motive eher andeuten als fest umrissen erscheinen. Klangfarben und harmonische Nuancen stehen über formaler Strenge und erzeugen eine träumerische, zeitentrückte Stimmung.

Die Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier (bzw. Orchesterfassung) verbindet diese besondere Klangkunst mit virtuoser Brillanz. Das Werk entstand 1910 als Prüfungsstück für das Pariser Konservatorium und zeigt die Klarinette in all ihren Facetten: von samtig-weichen, gesanglichen Linien bis zu beweglichen, funkelnden Passagen. Trotz ihres freien, rhapsodischen Charakters ist die Komposition fein ausbalanciert und lebt vom Wechsel zwischen geheimnisvoll schimmernden Klangflächen und lebhafter, tänzerischer Energie. Dass Stück wird von Chiaki Nagata in einer Berabeitung Jaques Charlot für Solo Klavier von präsentiert.

Beide Werke machen deutlich, wie Debussy Instrumentalklang neu dachte: nicht als bloßes Trägermedium von Melodien, sondern als eigenständige, farbenreiche Ausdruckswelt.

 

Programm:

Claude Debussy (1862-1918)

 

Préludes prime Livre (1910)

 

Satzbezeichnungen

1. Danseuses de Delphe Lent et grave

2. Voiles. Modéré

3. Le vent dans la plaine Animé

4. Les sons et les parfums tournent dans l’air du soir. Modéré

5. Les collines d’Anacapri Très modéré

6. Des pas sur la neige Triste et lent

7. Ce qu’a vut le vent d’ouest Animé et tumultueux

8. La fille aux cheveux du lin Très calme et doucement expressif

9. La sérénade interrompue Modérément animé
10. La Cathédrale engloutie Profondement calme
11. La Danse de Puck Capricieux et léger
12. Minstrels. Modéré

 

Première Rhapsodie (1910)

 

Bearbeitung von „Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier“

 

Satzbezeichnungen

Rêveusement lent – Animé, scherzando

Torkler & Bernstein: Scapes
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
21.05.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
11 Euro, Gäste: 14 Euro
Vortragende/-r
Wolfgang Torkler & Rene Bornstein

Dem Duo torkler-bornstein gelingt eine wunderbar fließende Musik voller Tiefe und Weite. Beide Musiker lieben den Klang, lassen ihm Zeit zum Blühen und bringen so eine zärtliche Bedachtsamkeit in unsere oft so gehetzte Welt. 

Tief romantisch klingt die Musik von Wolfgang Torkler und René Bornstein - schwebend und leicht wie ein Seidenstoff - spielerisch, aber nie verspielt - stringent, aber ohne Fesseln – melancholisch, aber ohne Trauer, ohne Schwermut und ohne Last. Das Publikum darf sich auf ein Konzert mit Musik zum Zurücklehnen und Genießen freuen! Hier ein kleiner Vorgeschmack: https://www.youtube.com/watch?v=PIAlUPfO3qw

Wolfgang Torkler studierte an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden in den Fächern Klavier und Jazz-Komposition sowie am „Berklee College of Music“ Boston (USA). Er ist mit verschiedenen Ensembles weltweit unterwegs. 

René Bornstein studierte Jazz-Bass an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Er ist europaweit als Bandleader, Komponist und stilsicherer Sideman aktiv. 

Eine Rezension von "jazz-fun.de" lautete: "Man hört dieser Musik mit Freude und Interesse zu. Die Kompositionen sind wie aufeinanderfolgende Kapitel einer Geschichte, in der Worte auf magische Weise in Klänge umgewandelt wurden, ohne ihren erzählerischen Wert zu verlieren. Diese Musik ist ein Mittel gegen die formale Behandlung des musikalischen Materials, gegen die Banalität und Wiederholung vorhersehbarer Lösungen. Sensibel und selbstbewusst in ihrem Handwerk, sind die Musiker als Duo in der Lage, eine viel breitere Palette von Farben zu verwenden, als man erwarten könnte".

Foto: Nick Heidmann

Joseph Roth: Die Büste des Kaisers
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
26.05.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
11 Euro, Gäste: 12 Euro
Vortragende/-r
Volker Ranisch

Frei nach der Novelle „Le buste de l'empereur“ von Joseph Roth.
Vorgetragen im S-l des “Wiener Feuilletons” von Volker Ranisch.

Franz Xaver Morstin, aus einem altem polnischen Adelsgeschlecht stammend mit Wurzeln in Italien, fühlt sich weder als Pole noch als Italiener, sondern als Österreicher, also als „übernaBonaler Mensch“ schlechthin.
„Hätte man ihn gefragt welcher »Nation« oder welchem Volke er sich zugehörig fühle: der Graf wäre ziemlich verständnislos, sogar verblüfft gewesen und wahrscheinlich auch ein wenig gelangweilt und etwas indigniert.“
Anlässlich eines Manövers beabsichtigt der österreichische Kaiser Franz Joseph, ein paar Tage im Schloss des Grafen Morstin zu verweilen. Ein Bauer liefert dem Grafen eine aus Sandstein gehauene Büste des Monarchen, welche zu Ehren des hohen Gastes, vor dem Schlösschen aufgestellt wird… Diese Büste wird zum zentralen Symbol einer Erzählung, die für die Werte der Monarchie, für deren Ordnung aber auch für deren Vergänglichkeit steht.

Joseph Roth
Roth wurde am 2.9.1894 am östlichen Rand der k.u.k. Monarchie, an der Grenze zum zarisAschen Rußland in Schwabendorf bei Brody, Wolynien geboren.
Er besuchte das Gymnasium in Brody und studierte Philosophie und deutsche Literatur in Wien. Er war ein begnadeter Journalist von kulturkonservativer Haltung und arbeitete u.a. als Reisekorrespondent der “Frankfurter Zeitung”.
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten flüchtete er ins Exil nach Paris, wo er am 27.5.1939 im Alter von 45 Jahren den Folgen seiner Trunksucht erlag.

In der Gestalt des heimatlos gewordenen, herumirrenden Grafen Morsan hat sich der in seinen letzten Lebensjahren ins Exil gezwungene Roth selbst ein Spiegelbild geschaffen.
„Meine alte Heimat, die Monarchie, war ein großes Haus mit vielen Türen und Zimmern, für viele Arten von Menschen. Man hat das Haus verteilt, gespalten, zertrümmert. Ich habe dort nichts mehr zu suchen. Ich bin gewohnt, in einem Haus zu leben, nicht in Kabinen.“

Volker Ranisch
ist ein deutscher Schauspieler mit Wohnsitz in der Schweiz. Er hat sein Wirkungsfeld sowohl auf der Bühne als auch vor der Kamera. Nach seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig begann seine Lauaahn an bedeutenden Theatern, darunter an den Schauspielhäusern Leipzig und Zürich, dem Deutschen Theater Berlin und den HamburgerKammerspielen.
Volker Ranisch war viele Jahre festes Ensemblemitglied am Theater im Palais in Berlin, wo er als prägender Akteur maßgeblich zur Programmgestaltung beitrug und erste Regiearbeiten verfasste.

Ranischs Filmografie umfasst zahlreiche Auftritte in deutschen TV-Filmen und -Serien sowie Spielfilmen. Zudem hat er als Gastdozent an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin und an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig seine Expertise an Nachwuchstalente weitergegeben.
Ranisch ist bekannt für seine Fähigkeit, traditionelle Theaterformen mit modernen erzählerischen Techniken zu verbinden. Seine literarischen Kammerspiele, bei denen er immer wieder auch
als Autor fungierte, geniessen seit vielen Jahren im gesamten deutschsprachigen Raum einen vorzüglichen Ruf. Volker Ranisch arbeitet in verschiedenen FormaAonen, vor allem wenn es darum geht, das kulturelle Erbe zu interpretieren und neu zu gestalten.

Swing Time with the Jazz Sisters
Ort

Park oder Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
31.05.2026
Uhrzeit
15:00 Uhr
Eintritt
15 Euro
Vortragende/-r
Uta Wagner, Juliane Schaper, Katrin Zurborg, Janina Hacker sind die Jazz Sisters

Für die vier Musikerinnen des Jazz Sisters Quartet gibt es keine Genregrenzen. Sie spielen ihre Lieblingslieder, und dabei ist es ihnen egal, wie die im Original einmal geklungen haben. Aus dem Swing-Standard machen sie eine Funk-Nummer, ein ehemaliger Pop-Hit wird zum Jazz-Walzer, der Rock-Klassiker erklingt in satten Latin-Rhythmen. Virtuos und mit großer Spielfreude entdecken die Jazz Sisters alte, neue, bekannte und vergessene Songs und verleihen ihnen einen ganz eigenen Sound. Die Quartett-Besetzung mit Stimme, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug wird durch mehrstimmigen Background-Gesang wunderbar ergänzt, und in charmanten und kurzweiligen Moderationen erfahren die Zuhörer die kleinen Geschichten hinter den Liedern. Die Jazz Sisters – Musik vom Ohr direkt ins Herz

Uta Wagner, Juliane Schaper, Katrin Zurborg, Janina Hacker sind die Jazz Sisters. Die Band spielt klassischen Jazz der 30er und 40er Jahre ergänzt durch Evergreens, Filmmelodien und Lieblingslieder.

 

Bei Regenwetter spielen die Musikerinnen im Theatersaal.

Foto: Natalia Färber

Weltstar zu Gast: Nareh Arghamanyan
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
02.07.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
20 Euro Gäste: 25 Euro
Vortragende/-r
Nareh Argamanyan

Jahrhunderttalent. Diese Bezeichnung trifft auf die armenische Pianistin zu. Arghamanyan gehört zu den weltweit führenden Interpreten. 1989 in Armenien geboren, begann Arghamanyan fünfjährig am Klavier. Zehn Jahre später kam sie als jüngste Klavierstudentin an die Wiener Musikuniversität. Das war der Ausgangspunkt für ihre Karriere auf bedeutenden internationalen Bühnen. Die Ausnahmepianistin gewann zahlreiche internationale Preise, unter anderem im Jahr 2008 im Alter von 18 Jahren den 1.Preis sowie alle Sonderpreise bei der Montreal International Musical
Competition, womit sie als jüngste Gewinnerin aller Zeiten in die Geschichte einging.

Zahlreiche CD-Aufnahmen, allesamt von der Kritik hoch gelobt.
Zuletzt spielte sie u.a. das dritte Klavierkonzert von Sergei Prokofjew ein. Heute begeistert die Virtuosin auf den großen Konzertbühnen dieser Welt, etwa im Wiener Musikverein, im New Yorker Lincoln Center oder in Luzern.
Beim Überlinger Debüt der Pianistin im Oktober 2022 gab es stehende Ovationen, dank persönlicher Kontakte ist es uns zum Jubiläum gelungen, diese Musikerin zu engagieren. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Strauß, Liszt, Chopin, Fanny Hensel-

Einzigartig sinnlicher Erzählton`, `Charismatische Bühnenpräsenz` oder auch `Potenzieller Superstar` sind nur einige der zahlreichen anerkennenden Äußerungen.

Arghamanyan gastierte in dieser Saison unter anderem  in Monte-Carlo bei einer Gala in  Anwesenheit der Fürstenfamilie, gab orchesterkonzerte in London, Solokonzerte u. a. in Wien, Klagenfurt, Yerevan und gastiert im Herbst bei den Stuttgarter Philharmonikern.
Laden Sie alle Musikfreunde ein, die Sie kennen: Es wird das Konzert des Jahres werden!

SWR2 übertrug im Rahmen der MUSIKSTUNDE im November 2022 ein Konzert der Pianistin aus Mainz und schrieb:
„Wenn sich Nareh Arghamanyan ans Klavier setzt, wird sie zur Geschichtenerzählerin. Ob tänzerische Leichtigkeit, behutsame Melancholie, ungekünstelte Dramatik oder beseligende Ruhe, mit ihrer Sensibilität für subtile Stimmungen erweckt sie Werke aller Stilrichtungen zu neuem Leben. Dabei prägen facettenreiche und nuancierte Farben ihre Interpretationen.“

 

Vorverkauf ab 01. Juni, reservierte Karten müssen innerhalb von 4 Tagen abgeholt werden, In Ausnahmefällen Karten können Karten bis 15 Uhr am Veranstaltungstag abgeholt werden.

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Kontakt zur Kulturreferentin

Olivia Schnepf
Telefon: 07551 940-460
E-Mail: olivia.schnepf(at)augustinum.de