Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Essen

 

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Essen mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution im Stadtteil. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Extrawurst
Ort

Renteilichtung 8 - 10, 45134 Essen

Theater

Datum
17.08.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
6 Euro, 9 Euro (Gäste)

Regie: Marcus H. Rosenmüller; mit Christoph Maria Herbst, Gabi Dohm, Hape Kerkeling, Fahri Yardım u.a., 94 Min.

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Normalerweise kein Problem – gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderstoßen lässt – respektlos und unglaublich komisch. Allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill…

Das erfolgreiche Theaterstück hat Marcus H. Rosenmüller für die Leinwand inszeniert - mit Komiker Hape Kerkeling und Christoph Maria Herbst, die zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera standen.

 

 

Bild: © Studiocanal

Musik kennt keine Grenzen
Ort

Renteilichtung 8 - 10, 45134 Essen

Theater

Datum
27.08.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
12 Euro, 14 Euro (Gäste)
Vortragende/-r
Birgit Schmitz (Gitarre),
Usaid Al Drobi (Drums),
Jean Achji (Violine),
Bianca Menezes (Querflöte)

Birgit Schmitz (Gitarre),
Usaid Al Drobi (Drums),
Jean Achji (Violine),
Bianca Menezes (Querflöte)

Das Ensemble Monda Sono vereint vier MusikerInnen aus unterschiedlichen Teilen der Welt – und macht dabei mehr als nur Musik: Es schafft Verbindung. Gegründet im Jahr 2022, steht das Quartett für eine künstlerische Vision, in der Vielfalt nicht nur hörbar, sondern spürbar wird.
Ob arabische/orientalische Melodien mit europäischen Harmonien, brasilianische Rhythmen getragen von orientalischer Percussion oder deutsche Kompositionen, neu interpretiert mit Einflüssen des Nahen Ostens – Monda Sono spielt nicht „Weltmusik“, sondern Musik der gemeinsamen Welt.
Die interkulturelle Zusammenarbeit ist dabei kein Konzept, sondern gelebter Alltag. Unterschiede in Sprache, Kultur und musikalischem Hintergrund werden nicht überbrückt, sondern bewusst eingebracht – und gerade in diesen Details entsteht eine tiefe Verbundenheit. Die Musiker*nnen entdecken dabei immer wieder aufs Neue, wie nah sie sich sind – und vergessen im gemeinsamen Musizieren manchmal, dass sie aus verschiedenen Ländern stammen. Monda Sono ist eine Einladung: zu einer musikalischen Reise jenseits von Genregrenzen, zu einem Dialog ohne Worte – und zu einem Erlebnis, das verbindet

 

Bild: © Monda Sono

Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes
Ort

Renteilichtung 8 - 10, 45134 Essen

Theater

Datum
14.09.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
6 Euro, 9 Euro (Gäste)

Regie: Edgar Reitz; mit Edgar Selge, Lars Eidinger, Barbara Sukowa u.a., ca. 104 Minuten

Preußen, 1704. Königin Charlotte vermisst ihren einstigen Lehrer Gottfried Wilhelm Leibniz. Weil er ihr im Schloss Lietzenburg (dem heutigen Schloss Charlottenburg) nicht mehr persönlich mit seinen weisen Antworten auf die großen Fragen des Lebens zur Verfügung stehen kann, lässt sie ein Gemälde von ihm in Auftrag geben. Leibniz will ihr gern den Wunsch erfüllen, doch die Porträtsitzungen mit dem großen Denker werden zur Herausforderung. Einzig die junge Malerin Aaltje van de Meer vermag es, ihm auf Augenhöhe zu begegnen. Während der Sitzungen für das Gemälde entbrennt zwischen dem Philosophen und der jungen Malerin ein leidenschaftlicher Kampf um die Wahrheit in Bild und Abbild, Realität und Kunst.

Mit seinem Leibniz-Porträt kehrt Regielegende Edgar Reitz auf die große Kinoleinwand zurück und widmet sich einem der einflussreichsten Universalgelehrten der Neuzeit. Der auf der 75. Berlinale gefeierte und mit Edgar Selge, Lars Eidinger, Barbara Sukowa und Aenne Schwarz hochkarätig besetzte Film ist ein ebenso kluger wie gewitzter Schlagabtausch zwischen Gelehrten und Künstlern und zeigt dabei die unzähligen Facetten des Gottfried Wilhelm Leibniz.

 

Bild: © Weltkino Filmverleih

Frank Muschalle: Swinging Blues & Boogie Woogie
Ort

Renteilichtung 8 - 10, 45134 Essen

Theater

Datum
17.09.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
14 Euro, 16 Euro (Gäste)
Vortragende/-r
Frank Muschalle

Wenn Frank Muschalle die Bühne betritt, wird das Klavier zur Rhythmusmaschine, zum Geschichtenerzähler, zum Feuerwerk! Mit über 2.000 Konzerten in ganz Europa, den USA und Südamerika gehört er zu den gefragtesten Boogie Woogie- und Blues-Pianisten der Szene – und das völlig zu Recht. Sein aktuelles Programm „Swingin’ Blues & Boogie Woogie“ ist eine Hommage an die große Zeit des Piano-Boogie – kraftvoll, virtuos und voller Spielfreude. Doch Muschalle liefert nicht nur Tempo und Technik, sondern auch Seele: Swingende Blues-Nummern, groovende Shuffle-Rhythmen und mitreißende Boogies, die das Publikum von der ersten Note an in Bewegung bringen.Mit unbändiger Energie, feinem Gespür für Dynamik und einer charmanten Bühnenpräsenz zieht Frank Muschalle seine Zuhörer:innen in den Bann. Ob solo oder mit Gastmusikern – hier trifft pianistische Brillanz auf echten Groove. Musik, die direkt ins Herz – und in die Beine – geht!

Zwischen 2022 und 2025 fanden Konzertreisen in Kanada und den USA statt, organisiert von der Deutschen Botschaft und dem Goethe Institut. Die Tourneen führten Frank Muschalle nach Ottawa, Montreal, Vancouver, Chicago, Seattle, Houston, Cincinnati und San Francisco. 15 CDs sind mittlerweile unter seinem Namen erschienen, das Jazzpodium schrieb: "...Muschalle erschließt seiner Musik nicht nur neue Spielorte, sondern auch neue kreative Horizonte..."    

Frank Muschalle – ein Muss für alle Freunde des swingenden Blues und rollenden Boogie Woogie!

 

 

Bild: © Pollert

Hamburg - die Schöne am Wasser
Ort

Renteilichtung 8 - 10, 45134 Essen

Theater

Datum
24.09.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
8 Euro, 10 Euro
Vortragende/-r
Wolfang Senft

Es gibt Leute, die glauben, Hamburg läge am Meer. Und es stimmt, Hamburg liegt am Meer. Zwar nicht räumlich, aber gefühlt, kulturell, wirtschaftlich. In der Elbmetropole spielt ein Fluss Meer – und verzaubert Besucher, Quiddjes und Originale gleichermaßen. Wer an den St. Pauli Landungsbrücken spazieren geht, erlebt einen der größten Häfen der Welt wie auf dem Silbertablett präsentiert. Wind und Weite, Möwengelächter, Ebbe und Flut – mondgesteuerte Naturgewalt.

Eine vornehme Schönheit wie die Hansestadt Hamburg erzählt nicht gleich jedem alles über sich. Doch wer sie liebt, wie der gebürtige Hamburger Wolfgang Senft, dem zeigt sie ihre Geheimnisse. Diese Live-Reportage ist das Ergebnis einer intensiven fotografischen Auseinandersetzung mit vielen O-Tönen, Hamburger Schnacks und Spökenkiekereien. Interessante Begegnungen mit Menschen, Humorvolles und Wissenswertes machen die Show für Fischköppe und Quiddjes gleichermaßen interessant und unterhaltsam. Dicht am Puls des hanseatischen Lebens recherchiert, ist dies eine Liebeserklärung an das Elbjuwel! Machen Sie sich doch selbst ein Bild.

 

Bild: © W. Senft

Der große Gatsby
Ort

Renteilichtung 8 - 10, 45134 Essen

Theater

Datum
26.09.2026
Uhrzeit
17:00 Uhr
Eintritt
18 Euro

F. Scott Fitzgeralds Meisterwerk als Musical: Im Sommer 1922 zieht der junge Börsenmakler Nick Carraway in die fiktive Stadt West Egg auf Long Island vor New York und wird Nachbar des mysteriösen Millionärs Jay Gatsby, der legendäre Partys für Fremde schmeißt. Gatsby ist seit Jahren in die schöne Daisy Buchanan verliebt, die jedoch während seines Militärdiensts einen anderen Mann geheiratet hat. Durch Nick werden Gatsby und Daisy wieder zusammengeführt – ihre alte Liebe flammt erneut auf. Doch während sich Gatsby eine gemeinsame Zukunft ausmalt, holt ihn die Vergangenheit ein. Ein zeitloses Porträt einer Ära, in der der Glanz, die Dekadenz und die Intrigen der "Roaring Twenties" untrennbar miteinander verbunden sind.

Bühnenadaption von Hendrik Dembski nach dem Roman von F. Scott Fitzgerald. Musik von Julius B. Müller.

 

Bild: © EVB

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Daniel Weber
Telefon: 0201 431-8806
E-Mail: daniel.weber(at)augustinum.de