Der Tod ist ein Arschloch

Aumühle

Ein Dokumentarfilm über den Umgang mit dem Unfassbaren – Abschiedskultur, wie wir sie heute brauchen

Deutschland 2025, Dauer 79 Min., FSK 6
Regie: Michael Schwarz

Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in „Der Tod ist ein Arschloch“ mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht. Mit Witz, Wärme und Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben ließen?

Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich. „Der Tod ist ein Arschloch“ ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.

In Kooperation mit dem Filmring Reinbek e.V.

Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

 

Foto: mindjazz pictures

Ort

Theatersaal, Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1 21521 Aumühle

Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
7 Euro
Veranstaltungsart
Filmvorführung
Vortragende/-r
Filmring Reinbek
Veranstaltungsreihe
CINEMA AUGUSTINUM im Rahmen von „WAS BLEIBT“