Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Heidelberg

 

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Heidelberg mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution im Stadtteil. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Haydn und Schubert in Es-Dur
Uhrzeit
17:00Uhr
Eintritt
Anstelle eines Eintritts wird um freiwillige Kostenbeiträge gebeten.

Elene Meipariani (Violine)
Till Schuler (Violoncello)
Till Hoffmann (Klavier)

Programm:
Joseph Haydn (1732 - 1809): Trio Es-Dur Hob. XV:10
Franz Schubert (1797 - 1828):  Trio Nr. 2 Es-Dur op. 100 D 929

Das Klaviertrio E.T.A. wurde 2019 in Hamburg gegründet. Das künstlerische Schaffen des Ensembles wird durch zahlreiche Radio- und Fernsehproduktionen dokumentiert. So wurde das Trio 2020 in der NDR- Sendung „Podium der Jungen“ vorgestellt. 2022 werden unter anderem eine Produktion für ARD Klassik mit Trios von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Dmitri Schostakowitsch sowie mehrere Konzertmitschnitte des SWR und BR gesendet. Mit dem Namen „E.T.A.“ verneigen sich Elene Meipariani, Till Schuler und Till Hoffmann vor dem Schriftsteller, Komponisten und Kritiker E. T. A. Hoffmann - durch seine Vielseitigkeit und Lieben zur Musik als für ihn höchste Kunst ist er für das Trio ein Idol.

Für ihr Konzert im Augustinum Heidelberg hat sich das Trio E.T.A. auf Es-Dur vorbereitet und spielt zwei Klaviertrios von Joseph Haydn und Franz Schubert, die in dieser oft als „warm“ empfundene Tonart komponiert wurden.

Bildnachweis (c) Harald Hoffmann

Naturfotografien eines Musikers
Uhrzeit
15:30Uhr
Eintritt
frei

„Ich liebe das Schöne. Schönes finden wir in der Kunst, in der Literatur, in der Musik. Und vollendete Schönheit finden wir in der Natur.“ (Siegfried Westphal)

Schon als Jugendlicher begeisterte sich Siegfried Westphal für die klassische Musik - und mit seiner Tätigkeit als Cellist, Musikpädagoge und Orchesterdirigent wurde diese Leidenschaft zu seinem Hauptberuf. Unter anderem ist Siegfried Westphal an der Musikschule Bünde tätig und leitet das Sinfonieorchester der Schaumburger Landschaft. In den letzten Jahren wuchs gleichzeitig sein Interesse an der Naturfotografie. Das Ergebnis sind hunderte von Naturfotografien und schließlich auch diverse Ausstellungen in seiner Ostwestfälischen Heimat und zuletzt auch in der Zentralbibliothek in Hamburg. Nun macht sich Siegfried Westphal mit seinen Bildern auf die Reise nach Heidelberg und präsentiert sie in der Galerie im Augustinum.

Doch warum wird ein leidenschaftlicher Musiker zu einem ebenso passionierten Naturfotografen? Warum genügt ihm nicht ein künstlerisches Feld als „Lebensding“? Darüber spricht Siegfried Westphal bei dieser Vernissage mit dem Augustinum-Kulturreferenten Max Hilker und erzählt die Geschichte hinter seinen Bildern.

Diese Fotoausstellung ist bis Anfang März 2023 zu sehen.

Bildnachweis (c) Horst Döring

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Uhrzeit
17:00Uhr
Eintritt
frei

Chor des Bayerischen Rundfunks, Akademie für Alte Musik Berlin
Solisten: Rachel Harnisch (Sopran), Anke Vondung (Alt), Maximilian Schmitt (Tenor), Christian Immler (Bass)
Leitung: Peter Dijkstra, Regie: Elisabeth Malzer

Das Weihnachtsoratorium ist Johann Sebastian Bachs populärste geistliche Komposition. Es umspannt die biblische Geschichte von der Geburt Christi bis hin zur Anbetung durch die Heiligen Drei Könige. Das Ausdrucksspektrum reicht dabei von festlich-prachtvollem Jubel bis zu stiller Kontemplation. 

Die ergreifende Schönheit dieses musikalischen Werkes wird bei dieser Konzertaufzeichnung aus dem Herkulessaal der Münchner Residenz ergänzt mit Werken aus der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. So erzählen neben Johann Sebastian Bach auch Albrecht Dürer, Rembrandt van Rijn, Rogier van der Weyden und eine neapolitanische Krippe aus dem 17. Jahrhundert das Weihnachtsoratorium.

Bei dieser Filmvorführung werden die ersten drei Kantaten des Weihnachtsoratoriums gezeigt. Die Aufnahmen der Kantaten 4 bis 6 zeigt das Cinema Augustinum Heidelberg am 23. Dezember 2022.

Mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Rundfunks

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Uhrzeit
17:00Uhr
Eintritt
frei

Chor des Bayerischen Rundfunks, Akademie für Alte Musik Berlin
Solisten: Rachel Harnisch (Sopran), Anke Vondung (Alt), Maximilian Schmitt (Tenor), Christian Immler (Bass)
Leitung: Peter Dijkstra, Regie: Elisabeth Malzer

Das Weihnachtsoratorium ist Johann Sebastian Bachs populärste geistliche Komposition. Es umspannt die biblische Geschichte von der Geburt Christi bis hin zur Anbetung durch die Heiligen Drei Könige. Das Ausdrucksspektrum reicht dabei von festlich-prachtvollem Jubel bis zu stiller Kontemplation. 

Die ergreifende Schönheit dieses musikalischen Werkes wird bei dieser Konzertaufzeichnung aus dem Herkulessaal der Münchner Residenz ergänzt mit Werken aus der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. So erzählen neben Johann Sebastian Bach auch Albrecht Dürer, Rembrandt van Rijn, Rogier van der Weyden und eine neapolitanische Krippe aus dem 17. Jahrhundert das Weihnachtsoratorium.

Bei dieser Filmvorführung werden die Kantaten 3, 4 und 5 des Weihnachtsoratoriums gezeigt.

Mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Rundfunks

Tschaikowsky und Dvořák
Uhrzeit
19:30Uhr
Eintritt
Anstelle eines Eintritts freut sich das Sinfonieorchester AufTakt über Kostenbeiträge

Solist*in: NN
Dirigent: Robert Weis-Banaszczyk

Programm:
Pjotr Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-moll, op. 23 
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur, op. 88 

Das Heidelberger Sinfonieorchester AufTakt spielte im Sommer-semester 2019 die 7. Sinfonie von Antonín Dvořák und knüpft nun mit der 8. Sinfonie des großen böhmischen Komponisten daran an. Zur düsteren Stimmung der 7. Sinfonie in d-moll bildet die 8. Sinfonie in G-Dur einen gelösten, lyrischen Kontrast. Bei der Komposition ließ Dvořák sich von der Landschaft seines Sommersitzes in Mittelböhmen inspirieren. 

Im ersten Konzertteil steht ein weiteres, berühmtes Werk auf dem Programm: Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 in b-moll. Nikolai Rubinstein, Mentor von Pjotr Tschaikowsky, bezeichnete das Werk nach dem ersten Hören noch als „schlecht, trivial, vulgär“. Später änderte Rubinstein seine Meinung und verhalf dem Werk mit einem legendären Konzert in Paris sogar zu seinem Erfolg. Heute gehört Tschaikowskys erstes Klavierkonzert zu den berühmtesten und beliebtesten Werken der klassisch-romantischen Musik überhaupt.

Das Heidelberger Sinfonieorchester AufTakt wurde 2001 von Tobias Freidhof gegründet. Seit 2020 dirigiert Robert Weis-Banaszczyk das Orchester, das sich aus etwa 60 musikalisch ambitionierten Studierenden und Berufstätigen aller Fachrichtungen zusammensetzt. Das Orchester erarbeitet in der Regel zweimal im Jahr ein großes, sinfonisches Programm.

Bildnachweis (c) Sinfonieorchester AufTakt

Augustus und Tiberius
Uhrzeit
17:00Uhr
Eintritt
frei

Am 13. Januar 27 v. Chr. wandelte sich die Römische Republik (SPQR) durch den Machtverzicht des Senats zu einem Kaiserreich. Aus den Machtkämpfen nach der Ermordung von Gaius Iulius Caesar ging Augustus (geboren als Gaius Octavius) als erster römischer Kaiser hervor und regierte von 31. v. Chr. bis 14 n. Chr. Als zweiter Kaiser folgte ihm sein Stiefsohn Tiberius, der mit einer Regierungszeit von 14 bis 37 n. Chr. eine der längsten Alleinherrschaften eines römischen Kaisers hatte.

In seinem neuen Vortrag entführt Augustinum-Bewohner Christian Beran das Publikum in diese ersten Jahrzehnte des römischen Kaiserreiches.

Bildnachweis: (c) www.wikimedia.org

Greatest Showman
Uhrzeit
17:00Uhr
Eintritt
7 Euro, ermäßigt 5 Euro

USA 2017, 105 Min.
Regie: Michael Gracey
mit Hugh Jackman, Zac Efron, Michelle Williams, Rebecca Ferguson, Zendaya, Keala Settle

„Träume mit weit geöffneten Augen“, so lautet das Lebensmotto von Phineas Taylor Barnum. Selbst in harten Zeiten, als er sich ohne Job gemeinsam mit seiner Frau Charity im New York des 19. Jahrhunderts durchschlagen muss, gibt er die Hoffnung nicht auf. Mit einer bunten Truppe aus außergewöhnlichen Artisten, Sängern und verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert er den ersten Zirkus der Welt und begeistert die Massen. Doch das ist nicht genug für Barnum. Mit einer Tournee der schwedischen Sängerin Jenny Lind möchte er endlich auch in der High Society ernst genommen werden, während seine Artisten zunehmend rassistische Anfeindungen erfahren müssen…

„The Greatest Showman“ bietet ein Feuerwerk aus mitreißenden Songs, spektakulären Choreografien und spielfreudigen Darstellerinnen und Darstellern. Dabei möchte der Film keine klassische Biografie sein, orientiert sich aber lose an der Biografie des echten Zirkuspioniers P. T. Barnum (1810 - 1891).

Bildnachweis (c) Disney

Der wunderbare Mr. Rogers
Uhrzeit
17:00Uhr
Eintritt
7 Euro, ermäßigt 5 Euro

USA 2019, 109 Min.
Regie: Marielle Heller
mit Tom Hanks, Matthew Rhys

„Ein ganz wunderbar-warmherziger Film über einen Mann, den hierzulande zwar niemand kennt, den aber jeder kennen sollte – die Welt wäre dann vermutlich ein besserer Ort.“ (www.filmstarts.de)

Der mürrische Journalist Lloyd Vogel bekommt den Auftrag, ein Porträt über den Kindersendungs-Moderator Mr. Rogers zu schreiben. Zunächst ist er von dem Auftrag nicht begeistert und versucht, unangenehme Wahrheiten über Mr. Rogers herauszufinden. Doch der Reporter muss feststellen, dass der Fernsehstar ein wirklich guter Mensch ist. Zwischen den Männern entsteht eine Freundschaft. Lloyd verliert langsam seinen Zynismus und gewinnt neue Perspektiven auf die Welt und sein eigenes Leben.

Die Filmbiografie „Der Wunderbare Mr. Rogers“ erzählt von Fred Rogers (1928 - 2003), dem Gastgeber und Schöpfer der beliebten Kindersendung „Mister Rogers’ Neighborhood“, die zwischen 1968 und 2001 ausgestrahlt wurde. Die fantasievolle Kameraführung, eine gutmütige Botschaft und die beiden Hauptdarsteller machen „Der wunderbare Mr. Rogers“ zu einem warmherzigen Unterhaltungsfilm.

Bildnachweis (c) Sony

Der König der Löwen
Uhrzeit
17:00Uhr
Eintritt
7 Euro, ermäßigt 5 Euro

USA 2019, 118 Min.
Regie: Jon Favreau

„Ein Meilenstein des Kinos.“ (Der Spiegel)

In den Weiten Afrikas wird ein künftiger König geboren. Der lebhafte Löwenjunge Simba vergöttert seinen Vater König Mufasa und kann es kaum erwarten, selbst König zu werden. Doch sein Onkel Scar hegt eigene Pläne, den Thron zu besteigen, und zwingt Simba, das Königreich zu verlassen. Aber Simba möchte in das Land seines Vaters zurückkehren und seinen Platz als König einfordern.

„Der König der Löwen“ begeisterte als Zeichentrickfilm-Klassiker und als Musical viele Millionen Menschen - der Grund dafür sind vor allem die Songs von Hans Zimmer, Elton John und Tim Rice. Mit beeindruckenden visuellen Effekten und fotorealistischen Animations¬techniken kehrte der große Klassiker 2019 auf die Kinos zurück - und im März 2023 auch auf die Leinwand des Cinema Augustinum. 

„Mit großer erzählerischer Vorsicht, aber dafür umso mehr technischem Mut setzt Jon Favreau mit dem bisher besten der aktuellen Disney-Remakes neue Maßstäbe im Animationskino, ohne dabei (allzu viel) vom unerreichbaren Charme des Originals einzubüßen.“ (www.filmstarts.de)

Bildnachweis (c) Disney

 

"Ich wollt ein Sträußlein binden…"
Uhrzeit
17:00Uhr
Eintritt
8 Euro, ermäßigt 5 Euro

Rezitation: Ulrike Wälde
musikalische Begleitung: Berthild auf dem Kampe (Querflöte)

Joseph von Eichendorff, Clemens Brentano und Achim von Arnim lebten und dichteten in Heidelberg, sammelten Lieder und gaben „Des Knaben Wunderhorn“ heraus - zumindest zwei von Ihnen. Aber auch Joseph von Eichendorff gehört zu den Heidelberger Romantikern - und das nicht nur aufgrund seines berühmten Gedichts „In einem kühlen Grunde“. Damals ahnten sie noch nicht, dass sie unserer Stadt damit zur Berühmtheit verhelfen sollten.

Ulrike Wälde und Berthild auf dem Kampe widmen sich diesen drei Heidelberger Romantikern und haben ein stimmungsvolles poetisch-musikalisches Programm zusammengestellt.

Bildnachweis (c) www.wikimedia.org

Kontakt zum Kulturreferenten

Max Hilker
Telefon: 06221 388-803
E-Mail: max.hilker(at)augustinum.de