Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Heidelberg

 

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Heidelberg mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution im Stadtteil. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Seidene Landschaftsimpressionen
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
21.02.2026 bis 10.05.2026
Uhrzeit
Ganztägig

Ingrid Eckerts Arbeiten wirken von weitem betrachtet wie Landschafts-Aquarelle - aber ihre Kunstwerke entstehen nicht mit gemalten Farben, sondern vorwiegend mit Textilien und der Nähmaschine.

Ingrid Eckert (Mitglied der GEDOK Heidelberg) gestaltet abstrahierte Landschaften durch Übereinanderschichten und Vernähen von Seidenmaterialien und handgeschöpften Papieren auf teilweise bemalten und bedruckten Untergründen. Die obersten Schichten bestehen aus Seidenorganza, der Plastizität, Tiefe und Räumlichkeit bringt. Mit ihren Kunstwerken lädt Ingrid Eckert zu Spaziergängen in phantasievollen Landschaften ein.

Die Ausstellung „Seidene Landschaftsimpressionen“ ist von Mitte Februar bis Anfang Mai 2026 im Foyer der Augustinum Seniorenresidenz Heidelberg zu sehen.

Bildverweis: Ingrid Eckert


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re:start Stadtteilkonzert
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
09.04.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
Anstelle eines festen Eintritts freut sich das Heidelberger Frühling Musikfestival über freiwillige Kostenbeiträge

Das Augustinum ist zu einem vielfältigen Gastgeber für das Heidelberger Frühling Musikfestival geworden. Ein Stadtteilkonzert im Theatersaal des Augustinum ist inzwischen ein fester Bestandteil der re:start-Reihe. Außerdem sind die jungen Musiker*innen des Festivalcampus immer wieder „Artists in Residence“ im Augustinum und entwickeln hier ihre Programmideen und -konzepte.

Dieses Konzert wird von einem Duo gestaltet, das im vergangenen Jahr der Liedakademie die Sympathien des Publikums auf sich gezogen hat. Die Mezzosporanistin Roza Herwig und der Pianist Julius Backer bringen ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit Songs und Liedern verschiedener Stile mit. Mit von der Partie ist außerdem Martin Egidi, Musiker des Festivalcampus, am Violoncello. Auf dem Programm steht Musik von Purcell, Schubert und Mahler bis hin zu Weill, Gershwin und de Falla - Freude an der Musik garantiert!

Bildverweis: https://www.rozaherwig.com / www.rozaherwig.com

 


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Corpus Christi
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
10.04.2026
Uhrzeit
16:00 Uhr
Eintritt
7 Euro, ermäßigt 5 Euro
Veranstaltungsart
Filmvorführung

Polen 2019, 115 Min.
Regie: Jan Komasa
mit Barosz Bielenia, Eliza Rycembel, Tomasz Ziętek

„In vielerlei Hinsicht ein erleuchteter und erleuchtender Film“ (Die ZEIT)

„Die Wahrheit tarnt sich als Lüge in diesem Film.“ (www.epd.film.de)

„Regisseur Jan Komasa seziert in seinem vielfach ausgezeichneten Film das Wesen der Scheinheiligkeit. Dabei findet er im Ringen mit Vergeltung, Vergebung und Erlösung Momente wahrhaftiger Empathie und weltlicher Komik.“ (Süddeutsche Zeitung)

Nach einer wahren Begebenheit: Der 20jährige Daniel sitzt wegen einiger Überfälle und eines Mordes in der Jugendstrafanstalt. Als Messdiener für den Gefängnispriester Tomasz ist er von den Messen und Predigten so fasziniert, dass er am liebsten selbst Priester werden würde. Wegen seiner kriminellen Vergangenheit ist dies jedoch unmöglich. Als er nach seiner Entlassung im Sägewerk in der Provinzarbeiten soll, nutzt er die Gelegenheit und gibt sich als Priester aus. Und tatsächlich soll er vorübergehend die Stelle des erkrankten Pfarrers übernehmen. 

Mit großem Charisma und sehr viel Mitgefühl rüttelt der vermeintliche „Geistliche“ die kleine Gemeinde auf, die unter einem dunklen Geheimnis aus der Vergangenheit leidet. Die Gemeinschaft verändert sich positiv – aber kann Daniel seine kriminelle Vergangenheit so einfach hinter sich lassen?

Hinweis: Der Film enthält einzelne, drastische Darstellungen körperlicher Gewalt und ist daher für empfindliche Zuschauer*innen nicht empfohlen. Der Film ist durch die FSK ab 16 Jahren freigegeben.

Bildverweis: Arsenal Filmverleih GmbH


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Kanada & Alaska – 3000 km Wildnis und Freiheit am Yukon
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
12.04.2026
Uhrzeit
15:30 Uhr
Eintritt
Vorverkauf: 17 / 15 Euro, ermäßigt 14 / 12 Euro, Eintritt an der Kasse: 20 Euro, ermäßigt 16 Euro
Veranstaltungsart
Live-Reportage

Wagemut oder Wahnsinn? In einem kleinen Schlauchboot, vollgestopft mit Vorräten und Kameraausrüstung, startet Robert Neu zur Befahrung des 3.185 km langen Yukon River.

Mit seinem ultraleichten Packraft will er die nordamerikanische Wildnis von Kanada und Alaska durchqueren, und von den Gletschern der Quellseen in British Columbia bis zur Mündung in die windgepeitschte Beringsee paddeln. Es folgen Monate der Abgeschiedenheit auf und am Fluss, in denen er nur sporadisch auf Menschen trifft – häufig einheimische Indianer und Yupik-Eskimos. Ansonsten ist er auf sich selbst gestellt und führt ein berührend ursprüngliches Leben in der Natur, das geprägt wird von Einfachheit, Ehrlichkeit und atemberaubender Stille - und von hautnahen Begegnungen mit Bibern, Elchen, Adlern und Bären. Bezeichnenderweise gehen die größten Gefahren für sein Abenteuer nicht von diesen wilden Tieren, sondern von einem Brandstifter und einem Messerstecher aus, die sein Schlauchboot zerstören wollen… 

Diese Live-Reportage ist die mitreißende Schilderung von der Verwirklichung eines Lebenstraums und ein Plädoyer für die Verwirklichung der eigenen Träume!

Eine gemeinsame Veranstaltung des WunderWelten-Festivals mit dem Augustinum Heidelberg

Ticketvorverkauf ab sofort online bei Reservix sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen und immer im Anschluss an andere Veranstaltungen im Augustinum Heidelberg

Bildverweis: Robert Neu

 


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Neue Sachlichkeit: Darstellung der Wahrheit?
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
15.04.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
9 Euro, ermäßigt 6 Euro
Veranstaltungsart
kunstwissenschaftlicher Vortrag

Im vergangenen Jahr feierte die Kunsthalle Mannheim das 100jährige Jubiläum der Ausstellung „Neue Sachlichkeit“, mit der sie 1925 einer ganzen Epoche einen Namen geben sollte. In der sehr umfangreichen Schau sah man sehr deutlich, dass es DIE Neue Sachlichkeit eigentlich nicht gab. 

Mit der „Neuen Sachlichkeit“ suchten Kunstschaffende unterschiedlichste Wege der Darstellung der Wirklichkeit– mal in provozierenden, manchen hässlich erscheinenden Gestaltungen, dann wieder in scheinbar zeitlosen, fast klassisch wirkenden Bildern. Dabei ging es nicht nur um ästhetische Fragen, sondern auch um gesellschaftspolitische Positionen, die gerade in diesen schwierigen 1920er Jahren immer wieder Thema waren. 

Sicherlich glaubte jeder mit seinen Themen, mit seinen Gestaltungen die wahren Werte zu verteidigen und für die richtigen Ideale einzutreten. Doch gibt es diese Wahrheiten? Oder ist nicht gerade das Nebeneinander ganz unterschiedlicher Standpunkte das Besondere an Freiheit und Demokratie? Das sind Fragen, die uns auch heute wieder beschäftigen. Diese Vielstimmigkeit fand 1933 ein jähes Ende - und bald wurden nahezu alle Werke der Neuen Sachlichkeit als „entartete Kunst“ diskreditiert. 

Die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Schmidt-Niemeyer ist seit einigen Jahren regelmäßig mit ihren Vorträgen zu Gast im Augustinum Heidelberg. In diesem Vortrag zeigt und erläutert sie verschiedene Werke der „Neuen Sachlichkeit“ und stellt dabei auch die verschiedenen Richtungen wie den „linken“ Verismus und den „konservativen“ Neoklassizismus gegenüber.

Bilder: Georg Scholz: Arbeit schändet (1921), 
Alexander Kanoldt: Der rote Gürtel (1929), 
Ilona Singer: Kind mit Teddybär (1927)
 

Bildverweis: www.wikimedia.org


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Die Vier Reiter der modernen Apokalypse: Überbevölkerung, Klimawandel, KI, Dark Tech
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
17.04.2026
Uhrzeit
16:00 Uhr
Eintritt
frei

Die Bibel erwähnt die vier apokalyptischen Reiter im 6. Kapitel der Offenbarung des Johannes als Boten des Jüngsten Gerichts. Diese vier Reiter stehen – je nach Interpretation - für Kriegsausbrüche, Gewalt, Hunger, Krankheiten und Tod.

Auch heute sind die Gefahren durch Kriege, Hunger und Krankheiten real, doch ihre Ursachen haben sich verändert. Christian Beran identifiziert vier „neue Reiter“, die unsere globale Ordnung und das Wohl der Menschheit im 21. Jahrhundert bedrohen: 

Der menschengemachte Klimawandel und die Überbevölkerung verursachen Ressourcenknappheiten und Instabilitäten. Künstliche Intelligenz scheint faszinierende Möglichkeiten zu bieten, wird aber von vielen Fachleuten als existenzielle Bedrohung gesehen. Der „vierte Reiter“ ist nach Berans Einschätzung besonders gefährlich: „Dark Tech“ – unregulierte Technologiekonzerne, die mit manipulativen Algorithmen, Deepfakes und Cyberangriffen öffentliche Debatten beeinflussen, demokratische Souveränität gefährden und populistische Tendenzen stärken. Darauf wird Beran in seinem Vortrag ausführlich eingehen. 

Christian Beran war als Lehrer für Astronomie und Mathematik tätig. Seine abwechslungsreichen Vortragsthemen sind seit einigen Jahren ein regelmäßiger und beliebter Teil des Kulturprogramms im Augustinum Heidelberg. 

In seinem Vortrag analysiert Christian Beran diese vier modernen Reiter der Apokalypse und diskutiert die Frage: Haben wir die Zügel noch in der Hand? Im Anschluss beantwortet er gerne Fragen im Rahmen einer Publikumsdiskussion.

Bildverweis: KI-generiertes Bild (Microsoft 365 Copilot)


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I Killed My Mother
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
24.04.2026
Uhrzeit
16:00 Uhr
Eintritt
7 Euro, ermäßigt 5 Euro
Veranstaltungsart
Filmvorführung

Kanada 2009, 100 Min.
Buch & Regie: Xavier Dolan
mit Anne Dorval, François Arnaud, Suzanne Clément

„feuriges Leinwandduell zwischen ihm [Dolan] in Gestalt der genialen, aber verzogenen Bestie und Dorval in der Rolle der sympathischen, aber verständnislosen Kleinbürgerin“ (Der Spiegel)

„Dolans Stil verknüpft Schönheit und Phantasie, Witz und Präzision“ (Süddeutsche Zeitung)

„Hier ist ein hochintelligenter, sich seiner Mittel sehr bewusster Erzähler am Werk“ (ZEIT)

Hubert ist 16 Jahre alt und liebt eigentlich seine Mutter, während er sie unerträglich findet. Ihre Kleidung – geschmacklos! Ihre Deko – kitschig! Und immer wieder der Käserest an ihrem schmatzenden Mund – widerlich! Und außerdem hält sie sich nicht an Versprechen, hört ihm nie richtig zu und weist prinzipiell jede Schuld von sich. Die alleinerziehende Chantal erkennt ihren Sohn nicht wieder und hat keine Ahnung, dass Antonin für Hubert viel mehr als ein bester Freund ist…

Xavier Dolan war 16 Jahre alt, als er mit „I Killed My Mother“ seinen Debütfilm schrieb, und 19, als er ihn drehte und dabei selbst die Hauptrolle übernahm. Der Film feierte seine Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2009, Xavier Dolan wurde hier als neues Wunderkind des (queeren) Weltkinos gefeiert. Es folgten zahlreiche Auszeichnungen und positive Filmkritiken.

Bildverweis: Edition Salzgeber

 


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Fesselndes und visionäres Werk
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
25.04.2026
Uhrzeit
15:30 Uhr
Eintritt
8 Euro, ermäßigt 5 Euro
Veranstaltungsart
Vortrag/Lesung

Seit 2014 ist Michael Serrer regelmäßig zu Gast im Augustinum Heidelberg und stellt mit einer Mischung aus Vortrag und Lesung das Leben und Werk der Person vor, die jüngst mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde. Für den Literaturnobelpreisträger 2025 war dieser Vortrag im November 2025 geplant, musste jedoch ausfallen. Nun holt Michael Serrer seinen Vortrag nach.

Die Schwedische Akademie verlieh den Literaturnobelpreis 2025 an den ungarischen Schriftsteller und Drehbuchautor László Krasznahorkai für sein "fesselndes und visionäres Werk, das inmitten apokalyptischer Schrecken die Kraft der Kunst bekräftigt".

Michael Serrer hat an mehreren Universitäten gelehrt und in Medien wie FAZ.net, der ZEIT und der Neuen Zürcher Zeitung veröffentlicht. In den letzten 20 Jahren hat er mehr als 50 Bücher herausgegeben. 1998 bis 2024 leitete er das Literaturbüro NRW in Düsseldorf.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg

Bildverweis: Bernd Kues (Serrer) / wikimedia.org (Krasznahorkai)


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Stand Up!
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
26.04.2026
Uhrzeit
15:30 Uhr
Eintritt
im Vorverkauf: 17 Euro, ermäßigt 15 Euro Konzertkasse: 22 Euro, ermäßigt 20 Euro

Die Rainbow Gospel & Soul Connection ist ein überkonfessioneller Gospelchor aus Mannheim-Feudenheim, der das Publikum im Rhein-Neckar-Gebiet seit 30 Jahren mit modernen und alten Gospels, Spirituals und weltliche Lieder begeistert. Die etwa 35 Sängerinnen und Sänger sind im besten Sinne „Amateure“ – also echte Musik-Liebhaberinnen und -Liebhaber! Seit einigen Jahren gehört auch das Augustinum Heidelberg zu den regelmäßigen Auftrittsorten der Rainbow Gospel & Soul Connection.

Chorleiter Joe Völker hält die Rainbow Gospel & Soul Connection seit über zwanzig Jahren mit Einsatz, Humor und guten Nerven in Stimmung. Er arrangiert fast alle unsere Chorsätze selbst. Und wenn er gerade nicht den Gospelchor leitet, steht er selbst im Rampenlicht — auf Deutschlands Theater- und Musicalbühnen und 2009 sogar am Broadway in New York. 

Wie immer darf sich das Publikum auf ein abwechslungsreiches Programm mit traditionellen Gospels, modernen Praise-Songs und weltlichen Liedern freuen!

Ticketvorverkauf ab sofort online bei Reservix sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen und immer im Anschluss an andere Veranstaltungen im Augustinum Heidelberg

Bildverweis: www.rainbowgospel.de // Paul Ludwig

 


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Lieder- und Arienabend
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
06.05.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
Anstelle eines Eintritts freut sich der Freundeskreis der Musikhochschule Mannheim über Spenden

Egal ob bei der Gestaltung eines Lied-Konzerts oder in einer großen Oper - im Musiktheater ist es nicht ausreichend, „einfach nur“ den richtigen Ton zu treffen. Daher ist es ein besonderes Anliegen von Prof. Stefanie Krahnenfeld, nicht nur musikalisch-technische Aspekte zu lehren, sondern ihren Studierenden auch Bühnenpräsenz und verschiedene Ausdrucksformen zu vermitteln. Seit einigen Jahren ist ihre Gesangsklasse zu Gast auf der Bühne im Augustinum – und wie immer darf sich das Publikum überraschen lassen!

Eine Veranstaltung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst Mannheim

Bildverweis: Musikhochschule Mannheim


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Kontakt zum Kulturreferenten

Max Hilker
Telefon: 06221 388-803
E-Mail: max.hilker(at)augustinum.de