Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Kassel

 

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Kassel mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution im Stadtteil. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Neue Funde aus der Tiefe
Ort

Festsaal des Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
27.06.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
frei - Die Musiker*innen freuen sich über einen Kostenbeitrag!
Veranstaltungsart
Konzert
Vortragende/-r
Bassklarinettenkollektiv „Tiefgang“

Willkommen im Reich der tiefen Töne!

„Tiefgang“ eint die Liebe zu den tiefen Tönen – ganz speziell zu den tiefen, warmen Klängen der Klarinette. Deshalb erklingen in diesem Ensemble sechs Bassklarinetten. Zuweilen auch vier Bassklarinetten und zwei Bassetthörner.

Gegründet 2023 mit zunächst fünf Musikern, erobert „Tiefgang“ seit 2025 mit  sechs professionelle Klarinettist*innen und ambitionierte Laien die tiefen Klangwelten. Der Komponist Johan de Wit bereichert das Ensemble mit eigenen Kompositionen und Arrangements. Tauchen Sie mit uns hinab in die tiefe Klangwelt der Bassklarinette.

Veranstalter: Concustic GbR Musikverlag
Die Musiker*innen freuen sich über einen Kostenbeitrag!

Foto: © Bassklarinettenkollektiv „Tiefgang“

Entflammtes
Ort

Festsaal des Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
29.06.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
8 / 5 Euro (Bewohner)
Veranstaltungsart
Rezitation/Lesung / darstellendes Spiel
Vortragende/-r
Bernd P. R. Winter

Altbekannte Meister des deutschsprachigen Nonsens, der ironischen Poesie und Satire, wie Kurt Tucholsky, Heinrich Heine, Erich Kästner, Christian Morgenstern u. a. haben uns was zu sagen und sind mit Witz, Humor, Esprit, Ernst und Tiefgang in diesem neu arrangierten und abwechslungsreichen Programm zu hören.

Es sind satirische und humorgeladene lyrische Feinheiten die Bernd P. R. Winter dem Publikum bietet, aber auch gespielte Gesten, Pointen, geistreiche, schlitzohrige, besserwisserische szenische Skizzen, die ständig hin- und herwechseln und die Sympathie des Publikums suchen.

Ein Spektakel mit viel Sinn für Unsinn, ein humorgeladenes Programm aus sprachlicher Würze und humorvollen Nadelstichen, die vom Rezitator in Szene gesetzt werden und in Form von gezielten Pointen auf die Lachmuskeln des Publikums abgegeben werden.

Foto: © Bernd P. R. Winter

Mätzchen, Mumpitz und Mummenschanz!
Ort

Festsaal des Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
02.07.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
8 / 5 Euro (Bewohner)
Veranstaltungsart
interaktiver Vortrag
Vortragende/-r
Dr. phil. Rolf-Bernhard Essig

Heute Abend machen wir Faxen, Firlefanz und Larifari auf höchstem Niveau. Dabei hilft uns Rolf-Bernhard Essig, den die Nürnberger Nachrichten als „Indiana Jones der Sprachschätze“ rühmen. Der deutschlandweit tourende Fachmann für sprichwörtliche Redensarten schaut mal wieder bei uns in Kassel vorbei, um uns die überraschenden Hintergründen zu erklären. Dabei treibt er keinen Schabernack und spielt uns keine Schildbürgerstreiche, vielmehr deckt er verlässlich und vergnüglich die Hintergründe all dieser kuriosen Ausdrücke auf. Das Schönste: Wir selbst dürfen ihn anschließend nach Herzenslust löchern – nicht nur Scherzkeks-Redensarten betreffend!

Rolf-Bernhard Essig, Dr. phil. aus Bamberg,
tourt mit seinen Sprach- und Redensartprogrammen durch ganz Deutschland. Seine Ausstellung für das Nürnberger Museum für Kommunikation „Mein Name ist Hase!Redewendungen auf der Spur“ sahen schon etwa 250.000 Besucher. Er schreibt für Deutschlands wichtige Medien und Verlage Kritiken, Wissenschaftsartikel, unterhaltsame Sachbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Er ist oft Gast im Fernsehen und Hörfunk. Zuletzt erschienen: „Da haben wir den Salat! In 80 Sprichwörtern um die Welt“ (Hanser), „Ach, wie gut, dass niemand weiß …Sprichwörtliches aus dem Märchenreich, „Da lachen ja die Hühner! Witzige Redensarten und was dahintersteckt“ (beide Duden) sowie „Doktor Essigs Sprichwort-Apotheke“ (Herder). Mehr zu ihm: www.schuressig.de

Foto: (c) Gudrun Schury

Farbige Vielfalt in Landschaften, Stillleben und Portraits
Ort

Foyer des Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
03.07.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
frei
Veranstaltungsart
Vernissage
Vortragende/-r
Mechthild Theobald

Die Kasseler Künstlerin Mechthild Theobald setzt sich in ihren realistisch geprägten Werken mit den gewonnenen Eindrücken verschiedener Kulturreisen an die Nord- und Ostsee, Skandinavien und der britischen Inselwelt auseinander. Des Weiteren bilden Stillleben, Fauna und Flora, sowie Darstellungen der Jahreszeiten Schwerpunkte ihrer Arbeit.

Ausgeführt in verschiedenen Maltechniken zeichnen sich ihre Werke durch kraftvolle, prächtige Farbgebung aus und spiegeln Optimismus, Freude und Lebensbejahung wider. Die bisher unveröffentlichten Aquarelle, Ölbilder und Pastelle stammen aus den Jahren 2012 bis heute und sind bis Ende September im Augustinum Kassel zu sehen.

Bild: © Mechthild Theobald

Mehr als nur ‚Heidi‘ – Johanna Spyri, eine Annäherung
Ort

Festsaal des Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
07.07.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
frei
Veranstaltungsart
Bebilderter Vortrag
Vortragende/-r
Anja Eckard M.A., Kulturreferentin im Augustinum Kassel

Kurz vor Weihnachten 1879 erschien Johanna Spyris Buch „Heidis Lehr- und Wanderjahre“, das sogleich zu einem grossen Erfolg wurde. 1881 folgte der zweite Band „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat".  Die Geschichten vom Waisenkind Heidi, das in den Schweizer Bergen bei seinem Großvater, dem Alm-Öhi, aufwächst, wurde in über 55 Sprachen übersetzt und seine Bekanntheit ist bis heute ungebrochen.

Aber was weiß man über die Autorin? Nicht viel?! Dann begeben sich mit der Referentin auf Spurensuche der Schweizer Schriftstellerin, deren 125. Todestag heute gefeiert wird.

Anlässlich des heutigen 125. Todestages von  Johanna Spyri (†1901)

Bild:  Johanna Spyri um 1890 / wikimedia

Franz Lehár: „Die lustige Witwe“, „Der Zarewitsch“ und „Land des Lächelns“
Ort

Festsaal des Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
08.07.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
8 / 5 Euro (Bewohner)
Veranstaltungsart
Vortrag mit Hörbeispielen
Vortragende/-r
Thomas Sander, Musikwissenschaftler

Der österreichisch-ungarische Komponist Franz Lehár gilt zusammen mit Oscar Straus, Emmerich Kálmán und Leo Fall als Begründer und Hauptvertreter der sogenannten „Silbernen Operettenära“.

Der Vortrag gibt es einen Einblick in die bekanntesten Operetten von Franz Lehár, wobei „Die lustige Witwe“ von 1905 die berühmteste und erfolgreichste ist. „Das Land des Lächelns“ (1929) wurde nach einer ersten Fassung als „Die gelbe Jacke“ (1923) neu überarbeitet und erlangte mit der Verfilmung durch Richard Tauber große Popularität. Der Zarewitsch (1927) zählt ebenfalls zu seinen erfolgreichsten späten Werken.

Foto: (c) Fotografin Elisabeth Brinkmann

Rock 'n' Roll 
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
09.07.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
Gäste 10 Euro
Veranstaltungsart
Rock 'n' Roll-Konzert
Vortragende/-r
“Flashback to the Sixties”

Hans Röse - Gitarre, Gesang
Dr. Sabine Mai - Keyboard, Gesang
Dr. Burkhard Mai - Bass, Gesang
Mirco Heinemann - Drums

Flashback to the Sixties präsentiert Ihnen die besten Songs und Nr. 1 Hits aus dem wohl innovativsten Jahrzehnt der Musikgeschichte, indem der Rock’n‘Roll, Blues, Beat, Soul und auch die Rockmusik erfunden wurden. Nordhessens einzige authentische “Sixties Band“ tritt in der klassischen Besetzung der sechziger Jahre auf: Gitarre, Bass und Schlagzeug, ab und zu eine Hammond-Orgel oder ein Klavier und ein perfekter 3-stimmiger Satzgesang - das ist die Musik der “wilden sechziger Jahre“.
Es werden nicht nur die großen Hits der 60er präsentiert, wie zum Beispiel von den Searchers, Beatles, Rolling Stones, Hollies, Spencer Davis, Bee Gees, The Small Faces, The Animals oder den Lords, sondern auch die Anfänge des Rock’n ‘Roll mit Titeln von Elvis, Chuck Berry, Carl Perkins, den Everly Brothers oder Roy Orbison. Nach der Beat-Ära entstehen die Anfänge der Rockmusik, mit CCR, Santana, The Doors, Procul Harum, Thin Lizzy oder Them und vielen anderen mehr, die ebenfalls von “FLASHBACK to the Sixties“ gekonnt und virtuos interpretiert und dargeboten werden.

Anlässlich des heutigen „Tag des Rock 'n' Roll“!

Bild: © Flashback to the Sixties

Die Welt in Bildern – die Bedeutung von Louis Daguerre für die Fotografie
Ort

Festsaal des Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
10.07.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
8 / 5 Euro (Bewohner)
Veranstaltungsart
Bilder-Vortrag
Vortragende/-r
Ditmar Schädel, Kulturpädagoge

Am 10. Juli jährt sich der Todestag von Louis Jacques Mandé Daguerre zum 175. Mal. Daguerre gilt als Erfinder der Fotografie – die nach ihm benannte Daguerreotypie war das erste, in großer Zahl angewandte Verfahren der fotografischen Bilderzeugung. Dabei sind aber auch andere Erfinder an dieser faszinierenden Entwicklung zu Beginn des 19. Jahrhunderts beteiligt gewesen. In seinem Vortrag stellt Ditmar Schädel den wichtigen Protagonisten und weitere Zeitgenossen auf dem Weg zu einer der wichtigsten Kulturtechniken vor und beleuchtet die Vor- und Frühgeschichte der Fotografie.

Ditmar Schädel
ist Dozent für Fotografie und Gestaltung an der Universität Duisburg-Essen und war von 2010 bis 2022 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)

Anlässlich des heutigen 175. Todestages von Louis Daguerre (†1851)!

Bild: Louis Jacques Mandé Daguerre, 1844 – Aufnahme von Jean-Baptiste Sabatier-Blot © wikimedia

Künstlergruppe „Brücke“
Ort

Festsaal des Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
14.07.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
8 / 5 Euro (Bewohner)
Veranstaltungsart
Vorlesung
Vortragende/-r
Dr. Ellen Markgraf, Kunsthistorikerin, Kassel

Die „Brücke“ war eine Künstlergruppe (auch „KG Brücke“), die heute als wichtiger Vertreter des Expressionismus und als Wegbereiter der klassischen Moderne gilt. Sie wurde am 7. Juni 1905 in Dresden von den vier Architekturstudenten Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff gegründet und im Mai 1913 in Berlin aufgelöst. Weitere Mitglieder waren Max Pechstein, Otto Mueller und Cuno Amiet, kurzzeitig auch Emil Nolde und Kees van Dongen. 

Bild: Ernst Ludwig Kirchner Die Maler der Brücke, 1925 / wikimedia

 

 

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – Hermann Hesse – Leben und Gedichte
Ort

Festsaal des Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
16.07.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
frei - der Künstler freut sich über einen freiwilligen Kostenbeitrag!
Veranstaltungsart
Vortrag/Rezitation mit Klaviermusik
Vortragende/-r
Dr. phil. Werner Seibel

Wenn man über Hermann Hesse sprechen will, dann hat das literarische und menschliche Gründe. Deshalb ist es wert, den Dichter vorzustellen: Hermann Hesse erhielt 1946 den Nobelpreis für Literatur. Die Auszeichnung wurde ihm für sein Gesamtwerk verliehen. Hervorgehoben wurde vor allem seine humanistische Gesinnung. Aber es ging ihm auch um die Selbstfindung des Individuums. Seine beiden großen Romane Das Glasperlenspiel und Steppenwolf sind weltweit bekannt, viele seiner Gedichte ebenfalls. Hermann Hesse wurde 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Geboren wurde der Dichter 1877, er verstarb 1962.
Heute stellt Dr. phil. Werner Seibel Ihnen Hermann Hesses Leben und Gedichte vor, zwischen denen auch Klavierstücke von Clara & Robert Schumann sowie Frederic Chopin erklingen.

Dr. phil. Werner Seibel
ist Literat, Humanwissenschaftler, Philosoph und Klavierpoet. In seinem Heimatort Gudensberg leitete er das Rosenhaus mit Veranstaltungen zu Kultur, Kunst und Literatur.

Eine Veranstaltung von Dr. phil. Werner Seibel – der Künstler freut sich über einen Kostenbeitrag!

© Bilder: Hermann Hesse als Literaturnobelpreisträger, 1946, gemeinfrei  ||  Dr. phil. Werner Seibel

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Anja Eckard
Telefon: 0561 9364-807
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