Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Kassel

 

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Kassel mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution im Stadtteil. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Künstlergemeinschaften – eine Einführung
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
20.01.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
Gäste 8 Euro
Veranstaltungsart
Vorlesung
Vortragende/-r
Dr. Ellen Markgraf, Kunsthistorikerin, Kassel

Das Jahresmotto ‚vielstimmig‘ findet in der Reihe ‚Künstlergemeinschaften‘ eine reiche Auswahl an Kunstschaffenden und Kunstwerken. Vielfach dient die Landschaft als Inspiration für Künstler*innen, sich damit zu beschäftigen. Sei es die nordische Landschaft, die verschiedene Künstlergemeinschaften hervorgerufen hat, oder sei es der Süden.

An ausgewählten Beispielen wird Sie dieser Vortrag einstimmen, auf die verschiedenen Gruppierungen, zu denen sich Künstler*innen zeitweise zusammengeschlossen haben. Er führt in die Vortragsreihe ein und bietet einen Überblick über die Inhalte der 10-teiligen Vorlesungsreihe.

Bilder:
links: Peter Paul Rubens: Selbstporträt in einem Kreis gelehrter Freunde in Mantua, 1602 / wikimedia
rechts: Ernst Ludwig Kirchner: Eine Künstlergemeinschaft (Die Maler der „Brücke“), zw. 1925 und 1927 / wikimedia

 

Künstlergemeinschaften - Termin- und Themenübersicht

  • 10.02.2026  Schule von Barbizon
  • 10.03.2026  Nazarener
  • 14.04.2026  Willingshäuser Malerkolonie
  • 02.06.2026  Wiener Secession
  • 14.07.2026  Künstlergruppe „Brücke“
  • 04.08.2026  Der Blaue Reiter
  • 13.10.2026  De Stijl
  • 10.11.2026  Hiddenseer Künstlerinnenbund
  • 08.12.2026  Monte Veritá
Jacques Offenbach: Orpheus in der Unterwelt
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
21.01.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
Gäste 8 Euro
Veranstaltungsart
Vortrag mit Hörbeispielen
Vortragende/-r
Musikwissenschaftler Thomas Sander

Jacques Offenbach „erfindet“ Mitte des 19. Jahrhunderts in Paris eine theatrale und musikdramatische Form, die eine stilistische Mixtur bietet aus Hoch- und Straßenkultur, aus Oper und Tanz. Seine Operetten amüsieren schon damals das Publikum und sind bis heute Kassenschlager.  

"Orpheus in der Unterwelt" handelt von dem unglücklichen Ehepaar Orpheus und Eurydike. Der Musiklehrer Orpheus und seine Frau, die sich langweilen, betrügen sich gegenseitig. Eurydike hat eine Affäre mit Pluto, dem Gott der Unterwelt, der sie dann entführt, während Orpheus heimlich froh über die Trennung ist. Die öffentliche Meinung zwingt Orpheus jedoch, seine Frau zurückzuholen, was zu einer Reise in die Unterwelt führt, die in dem berühmten „Höllen-Can-Can“ gipfelt.

Orphée aux enfers - Plakat zur Aufführung der 2. Fassung des Werkes 1874 im Théâtre de la Gaîté / wikimedia

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Hinweise zur 12-teiligen Vortragsreihe mit Hörbeispielen
von Musikwissenschaftler Thomas Sander

Seit einigen Jahren verändert sich die Art der Operetten-Rezeption. Lange als bieder, kitschig oder belanglos angesehen, verändern mittlerweile kreative, geistreiche und selbstironische Produktionen namhafter Theater und Opernhäuser den Blick auf ein unterschätztes Genre, das sich gleichzeitig buffonesk und heiter sowie politisch aktuell und gesellschaftskritisch zeigt.

Jacques Offenbach „erfindet“ Mitte des 19. Jahrhunderts in Paris eine theatrale und musikdramatische Form, die eine stilistische Mixtur bietet aus Hoch- und Straßenkultur, aus Oper und Tanz. Seine Operetten „Orpheus in der Unterwelt“, „Die schöne Helena“ und andere Bühnenstücke amüsieren schon damals das Publikum und sind bis heute Kassenschlager.

In Wien verleihen Johann Strauß – seine „Fledermaus“ gilt als Muster der Wiener Operette schlechthin – sowie später Franz Lehár, Leo Fall, Emmerich Kálmán und andere der Gattung soziale Relevanz durch die zusätzliche Aufnahme tagespolitischer Themen in das Bühnengeschehen.

Berlin schließlich ist das Zentrum für eine Neuorientierung der Operette in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Paul Lincke („Frau Luna“), Paul Abraham („Viktoria und ihr Husar“) und Ralph Benatzky (Im weißen Rössl“) entwickeln das Genre hin zur Revue, mit Untertönen von Satire und Ironie. 

Die 12-teilige Reihe gibt einen musikhistorischen Überblick über die Entwicklung der Gattung mit ihren Zentren Paris, Wien und Berlin sowie ihre jeweiligen Intentionen und Ausrichtungen. Behandelt werden Werke u. a. von Offenbach, Strauß, Lehár, Lincke und Abraham mit zahlreichen digitalen Musikbeispielen in Bild und Ton.

Termin- und Themenübersicht:

  • 21.01. Jacques Offenbach: Orphée aux enfers (Orpheus in der Unterwelt)
  • 18.02. Jacques Offenbach: La belle Hélène (Die schöne Helena)
  • 11.03. Jacques Offenbach: La vie parisienne (Pariser Leben) und La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)
  • 15.04. Reynaldo Hahn: Ciboulette und Franz von Suppè: Leichte Kavallerie und Boc-caccio
  • 20.05. Johann Strauß: Die Fledermaus
  • 10.06. Johann Strauß: Eine Nacht in Venedig und Der Zigeunerbaron
  • 08.07. Franz Lehár: Die lustige Witwe, Der Zarewitsch und Land des Lächelns
  • 12.08. Emmerich Kálmán: Gräfin Mariza und Leo Fall: Die Dollarprinzessin
  • 16.09. Robert Stolz: Zwei Herzen im Dreivier-teltakt. Lieder, Schlager und Couplets
  • 28.10. Paul Lincke: Frau Luna
  • 18.11. Paul Abraham: Viktoria und ihr Husar und  Walter Kollo: Solang noch untern Linden
  • 16.12. Ralph Benatzky: Der reichste Mann der Welt und Im weißen Rössl
Coat of many colors
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
22.01.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
Gäste 8 Euro
Veranstaltungsart
Konzert mit Country music
Vortragende/-r
David & Heart

Als die „Lazy Horse Band“ sich Ende 2001 aus traurigem Anlass aufgelöst hatte, beschlossen David & Heart als Übergangslösung ein Duo zu gründen. Annette und Wolfgang David waren bereits seit 1992 gemeinsam in Sachen Musik unterwegs und wollten auch weitermachen. Damit sind sie inzwischen mehr als zwanzig Jahre unterwegs. Heute bei uns zu Gast, um Ihnen Klassiker der Country Musik darzubieten. Sie bringen Songs von Johnny Cash, Dolly Parton, Emmylou Harris, Alan Jackson, Merle Haggard, Willie Neslon, Wylon Jennings, Kris Kristofferson und John Denver auf unsere Bühne. Freuen Sie sich auf Lieder wie „Country roads“ oder eben „Coat of many colours“!

Anlässlich des 80. Geburtstag von Dolly Parton (*1946) am 19.01.2026!

Foto: © David & Heart

E.T.A. Hoffmanns Doppelgänger und Spiegelbilder
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
26.01.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
Gäste 8 Euro
Veranstaltungsart
Bebilderter Vortrag
Vortragende/-r
Dr. Jürgen Nelles, PD für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Bonn

Das künstlerische Multitalent E.T.A. Hoffmann hat sich als Komponist und Karikaturist, als Zeichner und vor allem als Erzähler von ebenso geheimnis- wie phantasievollen Geschichten einen Namen gemacht: Novellen wie Der goldne Topf, Der Sandmann oder Das Fräulein von Scuderi und Romane Die Elixiere des Teufels und Lebensansichten des Katers Murr gehören zum Kanon der Literaturgeschichte.

Im Zeichen der Identitätssuche haben besonders Motive wie Doppelgänger und Spiegelbilder E.T.A. Hoffmann und seine bis heute zahlreichen LeserInnen fasziniert.

Der bebilderte Vortrag beschäftigt sich mit den an- und aufregendsten Prosatexten des oft auch als „Gespenster-Hoffmann“ titulierten Romantikers.

Anlässlich des 250. Geburtstages von E.T.A. Hoffmann am 24.01. (*1776)

Bild: E. T. A. Hoffmann, Öl, anonym. Früher als Selbstporträt interpretiert (Alte Nationalgalerie, Berlin)_wikimedia

Die Macht der Bilder – Politische Symbolik in Kunstwerken
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
27.01.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
Gäste: 8 Euro
Veranstaltungsart
Bildervortrag zur Kunst
Vortragende/-r
Dr. Hans Thomas Carstensen, Kunsthistoriker

Die Wahlkampfstrategen unserer Politiker wissen, dass Bilder meist mächtiger in den Köpfen der Menschen wirken als Worte - und so setzen sie bei ihren Kampagnen fast nur noch auf symbolträchtig inszenierte Bilder. Auch Künstler des 20. Jahrhunderts haben in ihren Werken oft eindeutige politische Inhalte transportiert.  Aber bereits in früheren Jahrhunderten stecken in Kunstwerken politische Anspielungen, die jedoch heute meist nicht mehr wahrgenommen werden: Wer denkt schon an einen politischen Hintersinn bei Michelangelos ‚David’, einer von Rubens gemalten Kuhweide oder den romantischen Landschaften von Caspar David Friedrich?

In einem Spaziergang durch die europäische Kunstgeschichte werden Kunstwerke aus fünf Jahrhunderten präsentiert und ihre verborgene politische Symbolik erläutert.

Bildhinweis: Max Beckmann - Hölle der Vögel, 1937_38 / wikimedia

Faszination Lost Places
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
28.01.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
Gäste 8 Euro
Veranstaltungsart
Multivision
Vortragende/-r
Jürgen Schütte

Lost Places, das sind Orte, die vergessen, verlassen und oftmals dem Verfall preisgegeben, doch eine ganz eigene Faszination ausüben. Sie erzählen ihre Geschichten und zeigen, wie die Natur diese Orte zurückerobert und in einer neuen Ästhetik erscheinen lässt.

Der Fotojournalist, Jürgen Schütte, hat sich aufgemacht und führt mit seiner Multimediaschau zu mystischen „Lost Places“.  So erlebt man eine halb verfallene Johanniter-Heilstätte, die wie aus einem dystopischen Film wirkt. Verlassene Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, die Geschichte erzählen und Mahnung sind. Ein Frisiersalon, der seit den 50er-Jahren unberührt geblieben ist und wie eine Zeitkapsel aus der Vergangenheit wirkt. Eine sagenumwobene Villa, die auf einem Platz steht, wo vermutlich einst ein Friedhof war.

Lassen sie sich faszinieren von den Geheimnissen und der Schönheit des Verfalls und den Geschichten hinter den Mauern.

Foto: © Jürgen Schütte

Magie der Moore
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
02.02.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
7 / 5 Euro (Bewohner)
Veranstaltungsart
Kinofilm
Vortragende/-r
Filmdauer: 99 Minuten

Wie kaum ein anderer Lebensraum birgt das Moor unzählige Geschichten: Seine Anziehungskraft und dunklen Mythen lassen uns erschauern, die Pracht seiner Artenvielfalt staunen. In diesem Film lenkt der renommierte Naturfilmer Jan Haft den Blick auf eines unserer wichtigsten und schönsten Biotope. Im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten zeigt der Film einen Ort am Übergang zwischen Wasser und Erde, voller spannender Gegensätze.

Neben Wölfen, die durch weiße Wollgrasbüschel ziehen, Kranichen, die im Bruchwald ihre Jungen füttern oder anmutig tanzenden Kreuzottern erleben wir fleischfressende Sonnentau-Pflanzen und zierliche Moospflanzen, deren Sporen krachend explodieren. Ein filigranes Kunstwerk, das von der Natur in Jahrtausenden geschaffen wurde und das wir erst allmählich beginnen zu erforschen, zu verstehen - und zu bewahren. Dabei kam modernste Kameratechnik zum Einsatz: Zeitlupenaufnahmen machen die schnellsten Bewegungsabläufe im Moor sichtbar.

Zeitraffer erlauben dem Zuschauer einen neuen Blick auf scheinbar regungslose Pflanzen und präsentieren in faszinierenden Farbwechseln die Schönheit des Lebensraums Moor. Flugaufnahmen zeigen, wie sich Moore wie Inseln in unsere Kulturlandschaft einfügen und Makroaufnahmen werfen einen Blick auf die kleinsten Moorbewohner und ihre spannenden Geschichten – eine erstaunliche Reise zu faszinierenden Lebensformen, die auch ganz in unserer Nähe zu finden sind.

Anlässlich des heutigen „Welttags der Feuchtgebiete“

Bild © Polyband Medien GmbH

Das Gold aus dem Bienenstock: Faszinierendes über Honig
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
04.02.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
8 / 5 Euro (Bewohner)
Veranstaltungsart
Bebilderter Vortrag
Vortragende/-r
Jens Grützner, Imker

Anhand von Bernsteinfunden, in denen Bienen eingeschlossen waren, lässt sich belegen, dass Bienen schon seit ca. 40 bis 50 Millionen Jahren existieren. Und das bedeutet natürlich auch, dass die Geschichte des Honigs so alt sein muss. Erleben Sie von mir einen unterhaltsamen und informativen Einblick in die Welt des Honigs:  Wie Bienen aus Nektar ein einzigartiges Naturprodukt herstellen, warum jeder Honig anders schmeckt und welche Rolle die Imkerei dabei spielt.
Ein Vortrag für alle Honig- und Naturfreunde.

Foto: © Scott Bauer, USDA ARS / wikimedia

"Weil Christus ist, darum soll Friede sein“ - Dietrich Bonhoeffers Theologie damals und heute
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
05.02.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
8 / 5 Euro (Bewohner)
Veranstaltungsart
Vortrag und Diskussion
Vortragende/-r
Dr. Florian Schmitz

Zum 120. Mal jährt sich am 4. Februar der Geburtstag Dietrich Bonhoeffers (1906–1945), des evangelischen Pastors und Widerstandskämpfers, der zu dem wohl bekanntesten Theologen des 20. + 21. Jahrhunderts wurde. Florian Schmitz zeichnet an diesem Abend Stationen des Lebens Bonhoeffers nach: seinen Kampf gegen die Entrechtung von Jüdinnen und Juden, sein Eintreten für den internationalen Frieden, sein Ringen um die Nachfolge Christi und die Entscheidung zur Beteiligung an dem Versuch, der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft durch die Ermordung des „Führers“ gewaltvoll ein Ende zu setzen.

Dr. Florian Schmitz ist ev. Religionslehrer und Studienleiter der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck. Am Institut für Ev. Theologie der Universität Kassel ist er für die Ausbildung von Religionslehrer*innen für die Kirchliche Studienbegleitung der EKKW zuständig.

Foto: Dietrich Bonhoeffer im August 1939 © Bundesarchiv Bild 146-1987-074-16 / wikimedia

Zwischentöne Brahms
Ort

Festsaal im Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Datum
09.02.2026
Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
8 / 5 Euro (Bewohner)
Veranstaltungsart
Klavierrecital
Vortragende/-r
Sophia Weidemann

In seinen letzten Lebensjahren wird Johannes Brahms zum Meister der konzentrierten Form und des vertieften Ausdrucks. Während der Sommerfrische 1893 in Ischl entstehen seine Klavierzyklen Opus 118 und 119: Intermezzi – Stücke im Vorübergehen, zum Nach- und auch zum Vordenken, voller Intimität, Poesie und Melancholie. Clara Schumann durfte sie als eine der ersten kennenlernen – und bescheinigt den Stücken „in kleinstem Rahmen eine Fülle von Empfindungen“. Zwischentöne eben.

Programm: Johannes Brahms Klavierstücke Opus 118 & 119

Brahms Opus 118

  1. Intermezzo in a-Moll. Allegro non assai, ma molto appassionato
  2. Intermezzo in A-Dur. Andante teneramente
  3. Ballade in g-Moll. Allegro energico
  4. Intermezzo in F minor. Allegretto un poco agitato
  5. Romanze in F-Dur. Andante
  6. Intermezzo in es-Moll. Andante, largo e mesto

Brahms Opus 119

  1. Intermezzo in h-Moll. Adagio
  2. Intermezzo in e-Moll. Andantino in poco agitato
  3. Intermezzo in C-Dur. Grazioso e giocoso

Rhapsodie in Es-Dur. Allegro risoluto

Foto: Sophia Weidemann © Peter Adamik

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Anja Eckard
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