Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Überlingen

 

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Überlingen mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution in der Stadt. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Happy KonfeTTi
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
07.02.2026
Uhrzeit
17:00 Uhr
Eintritt
12 Euro, Gäste: 17 Euro
Vortragende/-r
Tina Häussermann

Die Kabarettistin und Comedienne Tina Häussermann feuert zu ihrem 25-jährigen Bühnenjubiläum einen Abend voller Sahnehäubchen und Krönungen auf die Bretter, die ihr so viel bedeuten. Blitzgescheit und albern, bierernst und saukomisch, mit Karamba und Karacho!

In einer Welt, die sich zunehmend anders dreht als gedacht, bewahrt Tina Häussermann die Übersicht. Mit nahezu unzerstörbarer Resilienz, Komik und Empathie zeigt sie, dass das kleine Glück schon der Moment sein kann, in dem die Kinder in ihren Zimmern selbst in die alte Pizza auf dem Boden treten.

Sie zeigt, dass man sich im Notfall immer mit Lachyoga und therapeutischem Fußmattenausklopfen retten kann oder auch mal mit ChatGPT. Allerdings hilft Künstliche Intelligenz nicht gegen natürliche Intoleranz, das muss man wissen. Nur Konfetti - Konfetti hilft immer! Daher weiß Tina Häussermann ganz genau, warum Klimawandel und Klimakterium nicht nur die ersten zwei Silben gemeinsam haben und warum man auf der Suche nach dem großen Glück, statt Konfetti lieber gleich den ganzen Locher schmeißt. So viel ist sicher: es wird ein Fest! Gemeinsam mit ihrem Publikum jubelt, plaudert und singt sich die Trägerin des Deutschen Kabarettpreises und des Baden-Württembergischen Kleinkunstpreises durch einen ekstatischen Abend. Hoch die Tassen und die Partydeko!!!

Noch Fragen? Na, dann kommt.

Und bringt Konfetti mit.

 

"Tina Häussermann ist Comedienne, Sängerin und Rapperin. Damit hat sie mehr Asse im Ärmel, als die Brigitte-Diät jemals Kalorien sparen könnte. Das heizt! Sie ist eine Kabarettistin wie sie sein muss: Wild, witzig und wortgewaltig!"

Stuttgarter Zeitung

éternelles
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
27.02.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
11 Euro, Gäste: 14 Euro
Vortragende/-r
Katharina Gruber, Gesang, Christian Gruber, Gitarre

Dieses Programm ist eine Verneigung vor den größten weiblichen Sängerinnen und Songschreiberinnen der Genres Jazz, Folk, Pop und Chanson. Songs, die man mit großen Namen wie Ella Fitzgerald, Carole King, Joni Mitchell oder Edith Piaf verbindet, werden mit Leichtigkeit und Charme in feinsinnigen Arrangements für Gesang und Gitarre präsentiert.

Stellen wir uns vor, Edith Piaf, Ella Fitzgerald, Carole King und Joni Mitchell würden gemeinsam einen Gala-Abend geben, sie haben aus ihrem Repertoire Lieder unterschiedlicher Stilistiken und Schaffensperioden ausgewählt, sie lösen sich in lockerem Miteinander ab, übergeben sich immer wieder das Mikrofon und das Publikum streift mit ihnen durch Jahrzehnte zeitloser Musik, durch musikalische Welten, die inspirierend und wegweisend für Generationen von Musiker*innen auf der ganzen Welt waren und bis heute sind.
In ihren Arrangements für Gesang und Gitarre lassen Katharina Gruber und Christian Gruber die Interpretationen der großen Künstlerinnen im Hintergrund schwingen und nutzen gleichzeitig den Raum, den ein jeder dieser Songs bietet, um ihre eigenen künstlerischen Impulse so einzubringen, dass authentische Versionen entstehen.

 

 

La femme en rouge
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
04.03.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
12 Euro, Gäste: 14 Euro
Vortragende/-r
Loes Snijders Gesang
Christian Jung Piano

Loes Snijders erhielt ihre Ausbildung in Schauspiel und Gesang in Amsterdam und Rom. Nach Mitarbeit in verschiedenen niederländischen Theatergruppen und Gastspielen in Frankreich, Italien und Österreich ist sie seit 1990 Mitglied des Comoedia Mundi ensemble.

Jahrelang klassisch auf Sopran gedrillt, entwickelte sie durch die Begegnung mit Richard Smith, einem alten schwarzen Gospel- und Spiritualsänger ihre eigene Singstimme, die viel tiefer liegt.

Fasziniert von der Erzählkraft französischer Chansons stellte sie ein Repertoire zusammen, indem sich für sie ideal ihre beiden Stärken ergänzen: Schauspiel und Gesang. Ihre Auswahl erzählt von Menschen, Situationen, Dramen, die hier oder anderswo, egal in welcher Sprache, stattgefunden haben könnten.

Mit La femme en rouge stellte sie eine wunderbare Auswahl vor allem französischer Lieder zusammen. Immer hart an der Wirklichkeit, getrieben von ihrer ungeheuren Lust darzustellen, interpretiert sie die großen Lieder von Jacques Brel, Jacques Prévert, Edit Piaf, Boris Vian, aber auch B. Brecht und Tom Waits Sie macht sie sich zu eigen, um mit Charme, Tiefe und Humor, wie in vielleicht nur Holländer haben, all die Geschichten zu erzählen, die in den Liedern stecken. Von den kleinen Dingen des Alltags bis zu den ganz großen Gefühlen singt und spielt sie, daß es auch die verstehen, die kein französisch können. Es gibt eine Sprache jenseits der Sprache!

In Deutschland als Holländerin französische Chansons singen... ein einmaliges Unterfangen. Alle reden vom vereinten Europa, sie lebt es.

Begleitet wird sie am Piano von  Christian Jung.

 

Trump und der Trumpismus
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
06.03.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
10 Euro
Vortragende/-r
Prof. Dr. Michael Hochgeschwender

Ein Deal-Maker regiert das mächtigste Land der Welt. Launisch, mit irrlichternden politischen Positionen, ein Politiker, der sich keinen Deut um den Wahrheitsgehalt seiner Behauptungen schert, der aber mit dieser machiavellistischen Politik erstaunlich erfolgreich ist und auch eine politische Agenda verfolgt. Wie konnte ein Typ wie Donald Trump überhaupt so weit kommen? Auf was konnte er sich stützen, was ist sein biografischer Hintergrund, wie konnte er sich die republikanische Partei derart gefügig machen und fast 50% der amerikanischen Wähler überzeugen? Welche Rolle spielt dabei die Geschichte einer politischen Kultur, die Gewalt, Durchsetzungskraft, Rücksichtslosigkeit legitimiert?

Michael Hochgeschwender ist Professor für Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie im Amerika-Institut der LMU München.

Warum die Badner keine Schwaben mehr sein wollen
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
10.03.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
8 Euro, Gäste: 10 Euro
Vortragende/-r
Dr. Helga Müller-Schnepper

Wer am Bodensee lebt, dem sind die Frozzeleien zwischen Alemannen und Schwaben vertraut. Tatsächlich aber bezeichneten sich alle Bewohner des heutigen Badens 1000 Jahre lang ganz selbstverständlich als Schwaben. Das Ende markierte um 1806 König Friedrich von Württemberg, indem er festlegte: „Schwaben ist gleichbedeutend mit Württemberg“. Dagegen wehrten sich die Badener, indem sie keine Schwaben mehr sein wollten. Einfach ist diese Geschichte aber nicht, und für leidenschaftliche Badener durchaus auch schmerzhaft.

Referentin

Die Kulturhistorikerin Dr. Helga Müller-Schnepper, lebt im badischen Immenstaad, stammt aber aus dem württembergischen Tettnang.

Zuflucht Balkan – das vergessene Exil
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
11.03.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
10 Euro
Vortragende/-r
Prof. Dr. Marie-Janine Calic, LMU München

Der Theaterstar Tilla Durieux, die Schriftsteller Manès Sperber und Ernst Toller, der Dramatiker Franz Theodor Csokor, der Maler Richard Ziegler und viele andere – sie alle flohen vor Hitler nach Südosteuropa und fanden dort Unterschlupf. Doch diese erste Balkanroute ist heute so gut wie vergessen. Marie-Janine Calic ruft sie in Erinnerung und erzählt berührende Geschichten von Mut und Menschlichkeit, von Elend und Verrat, von Rettung und Untergang.

Bei Hitlers Machtübernahme lag der Balkan für viele Verfolgte und Bedrohte "irgendwo da unten". Trotzdem flohen sie nicht nur in den demokratischen Westen und die kommunistische Sowjetunion, sondern auch in den vermeintlich rückständigen Südosten Europas, mindestens 55 000 allein nach Jugoslawien. Unter ihnen waren Juden und Nichtjuden, Konservative und Kommunisten, Zionisten und Internationalisten, Widerstandskämpfer und Unpolitische. Die Flucht auf der Balkanroute begann gleich Anfang 1933 mit den ersten Verfolgungswellen der Nationalsozialisten. 1938 ließen der «Anschluss» Österreichs und das Novemberpogrom den Strom der Flüchtenden schlagartig anschwellen, weil kaum noch andere Routen offenstanden. Doch als Italien Ende Oktober 1940 das Königreich Griechenland überfiel und Hitler den Angriff auf die Balkanländer plante, war plötzlich auch dieser letzte Fluchtweg verschlossen. Tausende saßen in der Falle. In der griechischen Sage endete die abenteuerliche Irrfahrt für den Helden glücklich – für viele der Balkan-Flüchtlinge tat sie das nicht.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Deutsch Israelischen Gesellschaft, der Volkshochschule Konstanz, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

Die BuchLandung wird das Buch von Prof. Calic, welches im BECK Verlag erschienen ist an diesem Abend verkaufen, gerne signiert die Autorin.

Prof. Dr. Marie-Janine Calic ist  Professorin für Ost- und Südosteuropäische Geschichte an der LMU München.

 

Myanmar hautnah
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
19.03.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro, Gäste: 11 Euro
Vortragende/-r
Peter Witt

Myanmar hautnah

Eine berührende Rundreise durch das magische Myanmar mit Peter Witt

Myanmar ist ein Paradies für die Sinne. Traumhafte Landschaften und Strände, süchtig machende Farben, gleißendes Gold und die größte ethnische Vielfalt Asiens finden Sie hier. Thema wird auch die aktuelle politische Situation seit dem Militärputsch sein.

Neben touristischen Höhepunkten wie Inle See und Mandalay tauchen wir tiefer in das Land ein, gehen bekannten Geschichten nach, wie der letzten Hsipaw Prinzessin und kaum bekannten, wie der des vergessenen Königsreiches Arakan. Wir reisen in ein entlegenes Chin Dorf um zu sehen wie die Menschen, die durch die Gesichtstätowierungen der Frauen bekannt geworden sind, abseits der Boomtowns und Touristenströme leben. Wir besuchen Bagan und seine wunderbaren Wandbilder und beantworten die Frage, wie das wundervolle Blattgold entsteht, dass Pagoden und Buddhastatuen schmückt. Wir stellen die drei wichtigsten Heiligtümer Myanmars vor, den unserer Meinung nach schönsten Strand und noch manches andere mehr!

Lassen Sie sich von dieser Bilder- und Filmrundreise verzaubern und informieren über immer noch eines der ursprünglichsten Länder Asiens. Mingelaba Myanmar!

Foto: PW

Klezmers Techter
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
20.03.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
14 Euro, Gäste: 16 Euro
Vortragende/-r
Klezmers Techter: Gabriela Kaufmann – Klarinette, Bassklarinette; Almut Schwab – Akkordeon, Cymbalon, Flöten; Nina Hacker – Kontrabass

Klezmers Techter waren mehrere Male zu Gast im Augustinum Überlingen. Ohne Übertreibung dürfen wir das Ensemble als eine der europaweit besten Klezmer-Ensembles bezeichnen. Zuletzt gastierten die Musikerinnen beim Neujahrsempfang 2023. Ein unvergesslicher Abend für alle die dabei waren.
In ihrem neuesten Programm „Oytsress“ spielen Klezmers Techter Schätze jiddischer Musik. Seit 16 Jahren spielen die Musikerinnen zusammen; ihre Spielfreude, die unbändige Musikalität, das gegenseitige Vertrauen und ihre Lust an der musikalischen Botschaft und die Suche nach Inspiration ist ungebremst.
Immer wieder lassen sie,  respektvoll, authentisch – auch Elemente anderer Stilrichtungen wie Swing, Blues oder orientalische Einflüsse in ihre Interpretation mit  einfließen.
Die Magie der TECHTER liegt in ihrer überschäumenden Spielfreude, die sich unmittelbar auf das Publikum überträgt.
„Wenn KLEZMERS TECHTER spielen, fangen die Seelen an zu tanzen.“
Gabriela Kaufmann - Klarinette, Bassklarinette
Almut Schwab - Akkordeon, Flöte, Hackbrett
Nina Hacker - Kontrabass

Die Wikinger
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
26.03.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
10 Euro, Gäste: 11 Euro
Vortragende/-r
Andreas Pehl

793 – ein Jahr des Schreckens: Wikinger überfallen das Kloster Lindisfarne an der englischen Ostküste. Aus der Sicht verzweifelter Geistlicher erscheinen sie als grausamen Horden aus dem Norden – ein Bild, das bis heute nachwirkt: Hörnerhelme, Bärte und Felle, dazu Schwert und Axt stets bereit. Doch die Nordmänner, die bis nach Grönland und Nordamerika segelten, waren weit mehr als räuberische Krieger. Sie waren Händler, Entdecker und schließlich sogar Könige in Süditalien und Sizilien. Als Rus im Osten und als Teil der Leibgarde am Kaiserhof in Konstantinopel prägten sie das mittelalterliche Europa. Ihre Neugier und Offenheit machen sie auch zu Wegbereitern einer europäischen Identität – jenseits der Klischees von mordenden Horden und gehörnten Helmen. Der mehrfach ausgezeichnete Rundfunkautor und Musiker Andreas Pehl nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise zu Wikingermythen, Sprache, Kultur und Musik – vom Norden Skandinaviens bis in den Süden Italiens.

Pommern – Westpreußen & Danzig – Ostpreußen: eine Reise nach Masuren
Ort

Theatersaal des Augustinum Überlingen, Mühlbachstr. 2 88662 Überlingen

Datum
24.04.2026
Uhrzeit
18:30 Uhr
Eintritt
11 Euro, Gäste: 13 Euro
Veranstaltungsart
Multivision
Vortragende/-r
Roland Marske

Pommern, Westpreußen, Ostpreußen. Die Namen der einst östlichsten Provinzen Deutschlands existierten jahrzehntelang fast nur in der Erinnerung ihrer ehemaligen Bewohner. In der Geschichte versunken und heute fast vergessen, klingen diese Länder wie ein ferner Mythos. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges sind sie polnisch und heißen jetzt Pomorze Zachodnie, Pomorze Gdanski und Mazury.

Es sind stille Landschaften, vom Massentourismus unentdeckt. Der Berliner Fotograf und Autor Roland Marske war hier der verlorenen Zeit auf der Spur. Seine Reise nach Masuren führte ihn durch Städte und Landschaften mit deutscher Vergangenheit und polnischer Gegenwart. Unterwegs sprach er mit den Menschen und fand Zerstörtes und Versunkenes, aber auch mühsam Bewahrtes und liebevoll Restauriertes. Und er hat sich faszinieren lassen vom Zauber Pommerns, dem „Land am Meer“, von Westpreußen, dem „Land an der unteren Weichsel“ mit seiner Hauptstadt, der „tausendjährigen Stadt“ Danzig, und natürlich von Ostpreußen, dem „Land der dunklen Wälder und kristallenen Seen“.

Diese einmalige Multi-Visions-Show ist eine einfühlsame Begegnung, die nicht nur

Erinnerungen lebendig werden lässt, sondern Sehnsucht weckt, den Norden unseres Nachbarn Polens zu erkunden – die alten, malerischen Städte und Dörfer, Burgen, Schlösser und Herrenhäuser, die von der wechselvollen Geschichte erzählen, einsame Strände und die geheimnisvolle Schönheit der Seen und Wälder. Hier kann man die Seele baumeln lassen und sich mit dem Zug der Wolken in den Himmel träumen…

Unter dem Markenzeichen JULES VERNE präsentiert das Fotografen- und Journalisten-Team um den Berliner Fotografen Roland Marske seit vielen Jahren erfolgreich seine einmaligen Multi-Visions-Shows über die schönsten und interessantesten Regionen der Erde. Mehrmonatige Reisen, intensive Auseinandersetzung und konsequente fotografische Umsetzung, aufwendige Recherche, unzählige Gespräche, viel Schweiß und noch mehr Spaß liefern die Hintergründe und Geschichten. So sind in den letzten Jahren eine ganze Reihe aufwendig gestalteter Multi-Visions-Shows entstanden, die mit Spezial-Projektoren auf bis zu 60 m² Leinwand projiziert werden - perfekte Illusionen, die in ihrer Wirkung durch die akustische Vielfalt passender Musik sowie intelligenten, humorvollen und persönlichen Kommentaren optimal ergänzt werden.

Mit diesem Erfolgskonzept begeistert JULES VERNE inzwischen nicht nur das Publikum in Deutschland, sondern auch in den USA und Kanada. Texte und Bilder der Autoren wurden u.a. in GEO, Merian und Time Life sowie in Reiseführern und Kalendern veröffentlicht.

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Kontakt zur Kulturreferentin

Olivia Schnepf
Telefon: 07551 940-460
E-Mail: olivia.schnepf(at)augustinum.de