Die Welt in Bildern – die Bedeutung von Louis Daguerre für die Fotografie

Kassel

Vortrag mit Bildern zur Vor- und Frühgeschichte der Fotografie von Ditmar Schädel, Kulturpädagoge

Am 10. Juli jährt sich der Todestag von Louis Jacques Mandé Daguerre zum 175. Mal. Daguerre gilt als Erfinder der Fotografie – die nach ihm benannte Daguerreotypie war das erste, in großer Zahl angewandte Verfahren der fotografischen Bilderzeugung. Dabei sind aber auch andere Erfinder an dieser faszinierenden Entwicklung zu Beginn des 19. Jahrhunderts beteiligt gewesen. In seinem Vortrag stellt Ditmar Schädel den wichtigen Protagonisten und weitere Zeitgenossen auf dem Weg zu einer der wichtigsten Kulturtechniken vor und beleuchtet die Vor- und Frühgeschichte der Fotografie.

Ditmar Schädel
ist Dozent für Fotografie und Gestaltung an der Universität Duisburg-Essen und war von 2010 bis 2022 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)

Anlässlich des heutigen 175. Todestages von Louis Daguerre (†1851)!

Bild: Louis Jacques Mandé Daguerre, 1844 – Aufnahme von Jean-Baptiste Sabatier-Blot © wikimedia

Ort

Festsaal des Augustinum Kassel

Im Druseltal 12

34131 Kassel – Bad Wilhelmshöhe

Uhrzeit
16:30 Uhr
Eintritt
8 / 5 Euro (Bewohner)
Veranstaltungsart
Bilder-Vortrag
Vortragende/-r
Ditmar Schädel, Kulturpädagoge