Bekannt für außergewöhnliche Kulturveranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen im Augustinum Heidelberg

 

Als Seniorenresidenz hat sich das Augustinum Heidelberg mit seinem herausragenden Kulturprogramm einen Namen gemacht und ist eine kulturelle Institution im Stadtteil. Kooperationen mit externen Veranstaltern bereichern das Kulturprogramm.

Die Kinder des Monsieur Mathieu
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
21.08.2026
Uhrzeit
15:30 Uhr
Eintritt
9 Euro, ermäßigt 6 Euro
Veranstaltungsart
Filmvorführung

Frankreich/Schweiz 2004, 97 Min.
Regie: Christophe Barratier
mit Gérard Jugnot, Jean-Baptiste Maunier, Marie Bunel

„makellos, eindringlich und tief berührend“ (Deutsche Film- und Medienbewertung)

Frankreich, 1949: Der arbeitslose Musiker Clément Mathieu bekommt eine Anstellung als Erzieher in einem Internat für schwer erziehbare Jungen. Von der Härte des Schulalltags und den ebenso eisernen wie ergebnislosen Erziehungsmethoden des Direktors Rachin betroffen, beginnt er, mit Musik in das Dasein der Schüler einzugreifen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und erheblichem Widerstand durch Rachin gelingen dem begeisterten Musiker und einfühlsamen Pädagogen mehrere kleine und große Wunder…

„Die Kinder des Monsieur Mathieu“ wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Europäischen Filmpreis 2004 für die beste Filmmusik; die Deutsche Film- und Medienbewertung verlieh dem Film das begehrte „Prädikat besonders wertvoll“ und lobt in der Jury-Begründung „Kamera, Licht, Ausstattung und die sensible Inszenierung.“

Beim Filmsommer im August(inum) 2026 stellen verschiedene, engagierte Menschen im Augustinum ihre Lieblingsfilme vor. „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ ist ein Lieblingsfilme von Uwe Hinze, dem Direktor des Augustinum Heidelberg.

Bildverweis: Constantin Filmverleih GmbH


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Rosen für den Staatsanwalt
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
28.08.2026
Uhrzeit
15:30 Uhr
Eintritt
9 Euro, ermäßigt 6 Euro
Veranstaltungsart
Filmvorführung

BRD 1959, 98 Minuten
Regie: Wolfgang Staudte
mit Martin Held, Ingrid van Bergen, Walter Giller

„Ein wichtiges Beispiel filmischer Arbeit an der Vergangenheit.“ (Heyne-Filmlexikon)

Wegen einer Lappalie wird der Soldat Rudi Kleinschmidt kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs von dem skrupellosen Kriegsgerichtsrat Wilhelm Schramm zum Tode verurteilt. Rudi entkommt der Vollstreckung nur durch einen Zufall. Über zehn Jahre später kreuzen sich ihre Wege im Westdeutschland der Adenauer-Ära wieder. Schramm ist mittlerweile ein geschätzter Oberstaatsanwalt mit vermeintlich weißer Weste. Als er Kleinschmidt wiederbegegnet, setzt er alle Hebel in Bewegung, um den unliebsamen Zeugen seiner Vergangenheit loszuwerden…

Wolfgang Staudte war einer der wenigen Regisseure, die in den 1950er-Jahren entgegen den kollektiven Verdrängungsversuchen Belege dafür sammelten, wie sehr Deutschland während des Wirtschaftswunders noch durch Kriegsverbrechen und unbestrafte Täter geprägt war. „Rosen für den Staatsanwalt“ basiert auf der Geschichte von Otto Wöhrmann, der im Dritten Reich als Kriegsgerichtsrat an unrechtmäßigen Todesurteilen beteiligt war und in der Bundesrepublik dennoch problemlos Karriere machte – er wurde Senatspräsident am Oberlandesgericht Celle.

Beim Filmsommer im August(inum) 2026 stellen verschiedene engagierte Menschen des Hauses ihre Lieblingsfilme vor. „Rosen für den Staatsanwalt“ ist ein Lieblingsfilm von Dr. Peter Kirchesch, dem Vorsitzenden des Bewohner-Beirates im Augustinum Heidelberg.

Bildverweis: Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.


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Viola und Violine – Mutter und Tochter
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
02.09.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr
Eintritt
15 Euro, ermäßigt 10 Euro

Die Streichinstrumente Violine und Viola sehen fast identisch aus, erzeugen jedoch ganz verschiedene Klangfarben. Während die Violine vor allem in hohen Lagen obertonreich und brillant klingt, hat die Viola einen herberen, dunkleren Klang. Wörtlich übersetzt heißt „Violine“ übrigens „kleine Viola“ – die Violine kann also als Tochter der Viola gesehen werden.

Passend dazu musizieren an diesem Konzertabend Mutter und Tochter mit diesen beiden ähnlichen, aber doch verschiedenen Instrumenten. Auf dem Programm stehen zwei Duos für Viola und Violine von Mozart in G-Dur (KV 423) und B-Dur (KV 424) sowie drei Madrigale von Martinu (H. 313).

Diese beiden Duos von Wolfgang Amadeus Mozart entstanden 1783 in Salzburg als heimlicher Freundesdienst für den kranken Michael Haydn. Dieser sollte für den Fürsterzbischof sechs Duos komponieren, schaffte aber nur vier. Da Mozart seinen ehemaligen Dienstherrn verabscheute, nutzte er die Gelegenheit, um dem musikbegeisterten Regenten zwei eigene, technisch anspruchsvolle Meisterwerke unter Haydns Namen unterzuschieben.

Bohuslav Martinus drei Madrigale entstanden 1947 im US-Exil in einer Phase tiefer Depression, geprägt von einem schweren Unfall und der Sehnsucht nach seiner tschechischen Heimat. Er schrieb das Werk für das befreundete Musiker-Ehepaar Fuchs und schuf damit einen Meilenstein dieser Gattung. Durch virtuose Effekte wie Akkordspiel und Tremoli erzeugen die beiden Instrumente die Klangfülle eines ganzen Streichquartetts, während im Finale tschechische Volksweisen hörbar werden.

Bildverweis: Almut Nikolayczik


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Extrawurst
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
18.09.2026
Uhrzeit
15:30 Uhr
Eintritt
9 Euro, ermäßigt 6 Euro
Veranstaltungsart
9 Euro, ermäßigt 6 Euro

Deutschland 2026, 98 Minuten
Regie: Marcus H. Rosenmüller
mit Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardım, Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm

„Wer wissen will, wie Deutschland wirklich tickt, sollte einmal an einer Vereinssitzung teilnehmen – oder sich eben alternativ ‚Extrawurst‘ ansehen!“ (filmstarts.de)

Beim Tennisclub Lengenheide läuft alles wie gewohnt: ein bisschen spießig, weitgehend harmonisch und mit dem oft zitierten Motto des Vereins „Im Frieden und im Krieg behält die Einigkeit den Sieg“. Auf der Mitgliederversammlung wird nach der neuen (unveränderten) Sportkleidung und dem (schon festgelegten) Neubau des Vereinsheims auch der neu anzuschaffende Grill vorgestellt. Eigentlich wollte der Vorstand das alles nur schnell durch die Versammlung bringen. Doch ein Mitglied hat einen Vorschlag: einen Extra-Grill für den muslimischen Mitspieler Erol kaufen. Diese gut gemeinte Idee führt zu einem heftigen Schlagaustausch, ständig wechselnden Fronten und einem Kulturkampf, der so gut wie alle kleinbürgerlichen Klischees erfüllt…

Marcus H. Rosenmüller bringt das gleichnamige, gefeierte Theaterstück von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob auf die große Leinwand. Dabei setzt er auf starke Dialoge und ein spielfreudiges Ensemble mit vielen bekannten Gesichtern aus Film und TV.

Bildverweis: Studiocanal GmbH


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Kolumbien
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
20.09.2026
Uhrzeit
15:30 Uhr
Eintritt
Vorverkauf: 18/16 Euro, ermäßigt 15/13 Euro an der Kasse: 21 Euro, ermäßigt 17 Euro Eintritt für Kinder bis 14 Jahren frei
Veranstaltungsart
Multivision

Zwei Ozeane, drei Andenketten und fünf einzigartige Naturregionen – Kolumbien ist eines der vielfältigsten Länder der Welt. Beim Familienvortrag zum Weltkindertag nimmt der Fotojournalist Immanuel Schulz große und kleine Besucher mit auf eine lebendige Reise durch das faszinierende Land.

Seit über 20 Jahren bereist Immanuel Schulz Kolumbien immer wieder und hat dort insgesamt mehr als zweieinhalb Jahre verbracht. Seine Erlebnisse zeigen ein Land voller Farben, Naturwunder und herzlicher Menschen. Gemeinsam entdecken wir Regenwälder, Strände und die Anden, begegnen indigenen Kulturen und erleben besondere Momente: gewaltige Lederschildkröten und riesige Wale, das farbenfrohe Blumenfest in Medellín und den Alltag der Menschen.

Ein Vortrag für die ganze Familie – lebendig erzählt, bildgewaltig und voller spannender Geschichten. Zum Weltkindertag haben Kinder bis 14 Jahren kostenfreien Eintritt.

Eine gemeinsame Veranstaltung des WunderWelten-Festivals mit dem Augustinum Heidelberg

Ticketvorverkauf ab sofort online bei Reservix sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen und immer im Anschluss an andere Veranstaltungen im Augustinum Heidelberg

Bildverweis: Immanuel Schulz

 


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Perspektiven auf den Emmertsgrund
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
23.09.2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
frei

Zu Beginn der 1970er Jahre wurden der Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund und die Seniorenresidenz Augustinum gleichzeitig geplant und gebaut. Seitdem bieten das Augustinum und der Emmertsgrund mehr als nur Wohnraum. Sie sind im Laufe der Jahre zusammen gewachsen und zusammengewachsen – und stehen gemeinsam für Kultur, Vielfalt, Lebendigkeit und ein starkes Miteinander.

Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen wirft an diesem Abend einen gezielten Blick auf diesen markanten Stadtteil und erläutert aktuelle Perspektiven sowie Herausforderungen aus ihren Fachbereichen. 

Die Diplom-Verwaltungswirtin Stefanie Jansen (SPD) ist seit 2021 Bürgermeisterin der Stadt Heidelberg. Neben verschiedenen anderen Vorstandsmitgliedschaften ist sie seit Dezember 2025 Vorsitzende des Sozialausschusses des Städtetags Baden-Württemberg.

Bildverweis: Sabine Arndt (Portrait) und Daniel Kubirski (Luftaufnahme)


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Ist das Kunst oder kann das weg?
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
24.09.2026
Uhrzeit
19:09 Uhr
Eintritt
frei

Darf man über Kunst lachen? Respektlos sein? Aber natürlich - wer ohne Witz Kunst betrachtet, wer Kunstwerke wie „heilige Kühe“ behandelt, wer glaubt, man dürfe sich über sie nicht lustig machen, der verpasst einiges. Humor kann dabei auf verschiedenen Ebenen entstehen - entweder durch angebliche Kunstwerke, die nur abschätziges Kopfschütteln verursachen oder durch karikaturhafte Umsetzungen von Meisterwerken, die mit Humor sehr viel von dieser Kunst erzählen und erklären. 

In ihrem Vortrag lädt die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Schmidt-Niemeyer durch einen vergnüglichen Gang durch die Kunstgeschichte ein – bei dem auch ganz ernsthaft gelacht werden darf.

Bild: „Aus dem Leben der Mona“ (Gerhard Glück, 1996 / www.gerhard-glueck-bilder.de)

 


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Homöopathie: Der Versuch eines unvoreingenommenen Blicks auf eine umstrittene Heilweise
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
27.09.2026
Uhrzeit
15:30 Uhr
Eintritt
frei

Vor über zweihundert Jahren begründete der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755–1843) die Homöopathie. Dass sich diese umstrittene Heilweise bis heute weltweit behaupten konnte, ist ein spannendes medizinhistorisches und gesellschaftliches Phänomen. In seinem Vortrag stellt Robert Jütte das Konzept der Homöopathie und ihren historischen Kontext vor, illustriert anhand von Dokumenten und Objekten aus der homöopathiegeschichtlichen Sammlung Robert Boschs. Außerdem beleuchtet er die Faktoren, die das Überleben der Homöopathie – in Deutschland und international – möglich gemacht haben.

Robert Jütte ist Medizinhistoriker. Er studierte Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft in Marburg, London und Münster und war Dozent und später Professor für Neuere Geschichte an der Universität Haifa/Israel. 1990 bis 2020 leitete er das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart. Seit 1991 ist er Honorarprofessor an der Universität Stuttgart und 2025 wurde ihm das Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft verliehen. Zahlreiche Buchveröffentlichungen zur Medizingeschichte sowie zur Geschichte des medizinischen Pluralismus und der Homöopathie, darunter eine historische Studie zur Alternativen Medizin sowie eine Biografie Samuel Hahnemanns.

Bildverweise: Martin Stolberg (Portrait) / Wellcome Images (Pamphlet)


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Lullaby in Rhythm - Swing of the 30’s & 40‘s
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
04.10.2026
Uhrzeit
15:30 Uhr
Eintritt
Anstelle eines Eintritts freut sich das Chris Wieschalla Orchestra über freiwillige Kostenbeiträge

Das Chris Wieschalla Orchestra ist eine 18-köpfige Big Band aus Durmersheim bei Karlsruhe, die den Swing der 30er- und 40er-Jahre auf die Bühne holt – kraftvoll, elegant und mitreißend. Mit Originalarrangements von Legenden wie Benny Goodman, Count Basie, Duke Ellington und Tommy Dorsey entfaltet die Band einen Sound, der sofort in die goldene Ära des Swing entführt – mit virtuosen Bläsersätzen, pulsierenden Rhythmen und einer unwiderstehlichen Spielfreude. Gegründet aus der Leidenschaft ambitionierter Musikerinnen und Musiker für authentischen Swing, versteht sich das Chris Wieschalla Orchestra als lebendige Plattform für Herzblut, Kreativität und gemeinsames Musizieren. 

Weitere Informationen zum Chris Wieschalla Orchestra finden sie unter www.cw-orchestra.de

Das Chris Wieschalla Orchestra ist zum ersten Mal zu Gast auf der Orchesterbühne Augustinum, um auch hier das Publikum mit eleganten Balladen, swingenden Songs und energiegeladenen Jazz-Highlights zu begeistern!

Das Konzert dauert inkl. Pause etwa zwei Stunden. In der Pause bietet die Augustinum-Gastronomie an der Foyer-Bar verschiedene Getränke zum Verkauf an.

Bildverweis: François Uhrig / www.cw-orchestra.de


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Renaissance of Rock
Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Datum
08.10.2026
Uhrzeit
19:30 Uhr
Eintritt
Vorverkauf: 16 Euro, ermäßigt 12 Euro Abendkasse: 20 Euro, ermäßigt 15 Euro (inkl. Getränke nach dem Konzert)

Line-Up:
Chiara Kilchling (Main-Vox, Git)
Jan Martin (Git, Backing Vox)
Tobias Rehor (Keys, Backing Vox)
Leon Falkenstein (Bass)
Lilo Priochotta (Drums)

 
Am 5. Oktober 2025 verwandelte sich der Theatersaal des Augustinum Heidelberg zum ersten Mal in einen Rockpalast – dank der mitreißenden Band Caravel, die nun zum zweiten Mal zu Gast auf dieser Bühne ist.

Die junge, fünfköpfige Band gründete sich 2021 an der Popakademie Mannheim und steht für eine zeitgemäße Renaissance der Rockmusik. Ihren Namen hat die Band von den Segelschiffen, mit denen Christoph Kolumbus Amerika entdeckt hat. Sowohl diese Karavellen als auch die Band Caravel stehen für Innovation, Beharrlichkeit und Anpassungsfähigkeit. Und so wie die Karavellen aus der Alten Welt in eine Neue aufbrachen, sucht und findet Caravel ihre eigene, musikalische Welt auf dem Meer der Rockmusik. Dafür vereint die Band den Stil ihrer musikalischen Vorbilder aus den 70ern (Deep Purple, Led Zeppelin, Fleetwood Mac) mit modernen Einflüssen.

Passend zum Jubiläumsmotto „50 Jahre VIELSTIMMIG“ kehrt Caravel auf die Bühne im Augustinum zurück – und freut sich auf alte und neue Fans! Nach dem rund einstündigen Konzert ist das Publikum auf Getränke an der Foyer-Bar eingeladen!

Ticketvorverkauf ab sofort online bei Reservix sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen und immer im Anschluss an andere Veranstaltungen im Augustinum Heidelberg

Bildverweis: Caravel / Sönke Dannemann


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Kontakt zum Kulturreferenten

Max Hilker
Telefon: 06221 388-803
E-Mail: max.hilker(at)augustinum.de