Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling

Heidelberg

Poetisch-meditative Parabel über Schuld und Vergebung

Südkorea/Deutschland 2003, 102 Minuten
Regie: Kim Ki-duk
mit Oh Young-soo, Kim Young-min, Ha Yeo-jin

„Ein Meisterstück der Kontemplation, in dem man das Kino aufs Wesentliche, aufs Elementare reduziert sieht… Ein Film, der Distanz wahrt und die Unnahbarkeit zur filmischen Tugend erklärt“ (Süddeutsche Zeitung)

Abgeschieden lebt ein alter Mönch mit seinem Schüler in einem Tempel mitten in einem einsamen Bergsee. Beinahe unberührt von der Außenwelt führen die beiden ein schweigsames Leben aus Arbeit, Gebet und Schlaf – bis diese Idylle gestört wird: Eine junge, kranke Frau möchte in der Abgeschiedenheit des Tempels genesen. Der junge Mönch verliebt sich in sie und geht gemeinsam mit ihr fort. Doch das Leben außerhalb des Tempels bringt für den jungen Mann schweres Leid. Der Kreislauf der Jahreszeiten und der Zyklus von Geburt, Wachstum und Verfall schreitet fort und der Mönch kehrt zurück…

Entlang der Jahreszeiten entfaltet sich eine universelle Parabel über den menschlichen Lebensweg – geprägt von Unschuld, Leidenschaft, Schuld, Sühne und der unendlichen Kraft des Neubeginns.

Beim Filmsommer im August(inum) 2026 stellen verschiedene engagierte Menschen des Hauses ihre Lieblingsfilme vor. „Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling“ ist ein Lieblingsfilm von Kristina Baudach, der Leiterin des Bewohnerservice im Augustinum Heidelberg.

Bildverweis: Pandora Film Verleih GmbH / Filmagentinnen GmbH


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Ort

Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

Uhrzeit
15:30 Uhr
Eintritt
9 Euro, ermäßigt 6 Euro
Veranstaltungsart
Filmvorführung
Veranstaltungsreihe
FILMSOMMER IM AUGUST(INUM)