
Augustinum Werkstätten
An diesem Tag konnten Menschen mit Behinderung auf Entdeckungsreise durch die Werkstätten gehen und herausfinden, welche Art von Beschäftigung zu ihnen passt. In und um die Hallen herum waren Mitmachstationen aufgebaut. Dort konnten die Besucher*innen verschiedene Tätigkeiten ausprobieren. Als Belohnung fürs Mitmachen bekamen alle an jeder der sechs Stationen einen Stempel in ihre eigens dafür gedruckte Stempelkarte.
Neben dem Kennenlernen der Tätigkeiten gab es viel Allgemeines zum Arbeiten in den Augustinum Werkstätten zu erfahren. Informiert wurde auch zur beruflichen Inklusion durch Praktika und zu vom Augustinum betreuten ausgelagerten Arbeitsplätzen in der Wirtschaft, so genannten Außenarbeitsplätzen.
Auch den Berufsbildungsbereich der Werkstätten konnten die Besucher*innen kennenlernen. Dort werden künftiger Mitarbeiter*innen qualifiziert, ihre Talente und Interessen erkannt und gezielt gefördert.
Über den Tag verteilt kamen mehr als 70 Menschen mit Behinderung und Betreuer*innen, die sich für die Arbeit in den Augustinum Werkstätten interessieren und sich mit Würstel vom Grill, Snacks und Getränke stärken konnten.

Vor den einzelnen Mitmachstationen herrschte großer Andrang – hier vor der Station „Verpackung und Konfektionierung"

Auch das Arbeiten mit Maschinen konnte ausprobiert werden, z. B. das Ablängen von Rundstahl in der Metallwerkstatt.

Schuhpflege will gelernt sein. Hier zeigt Schuhmachermeister Jürgen Malich einer Besucherin wie's geht. Vielleicht eine künftige Mitarbeiterin?

Nach getaner Arbeit gab es für alle den verdienten Stempel.

Am Stand der Augustinum Gärtnerei Hollern konnte die Pflege von Hydrokultur-Pflanzen ausprobiert werden.

Im Berufsbildungsbereich der Augustinum Werkstätten werden Talente erkannt und gefördert.
