
Freiwilligendienste
So viele engagierte junge Menschen haben uns im vergangenen Jahr begleitet: Drei FSJler im Bewohnerservice, einer in der Haustechnik, im Service und in der Pflege. Und was sollen wir sagen? Es war wirklich ein guter Jahrgang. Selbstständig, eigenverantwortlich, zuverlässig und mit viel Herz bei der Sache.
Vor allem bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern haben sich die FSJler schnell einen festen Platz erobert. Sie waren beliebt, ansprechbar und immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wurde. Mit der Zeit wurden sie zu unseren „Mädchen und Jungs für alles“ – und das nicht nur im übertragenen Sinne.
Besonders das Trio aus dem Bewohnerservice bekam schon bald einen liebevollen Spitznamen: Tick, Trick und Track. Unsere drei „von der Tankstelle“ waren für alles zuständig, was irgendwo gerade Unterstützung brauchte. Sie halfen beim kleinen Zipperlein genauso selbstverständlich wie bei Handyproblemen, kümmerten sich um Retouren, erledigten Handreichungen und fanden oft auch für die ungewöhnlichsten Anliegen eine Lösung. Frei nach dem Motto: Geht nicht, gibt‘s nicht!
Natürlich gab es, wie in jedem Jahr, auch einmal Phasen, in denen die Motivation etwas nachließ. Das gehört dazu und macht junge Menschen schließlich nicht weniger sympathisch. Entscheidend ist, dass sie immer wieder zurückgefunden haben zu ihrem Engagement und ihrer Verlässlichkeit.
Auch unser FSJler in der Haustechnik und unsere FSJlerin im Service und in der Pflege haben mit ihrer Hilfsbereitschaft, ihrem Einsatz und ihrer freundlichen Art einen wichtigen Beitrag zum täglichen Miteinander geleistet. Sie haben Verantwortung übernommen, mitgedacht und unser Haus bereichert.
Wir blicken deshalb mit großer Dankbarkeit auf dieses FSJ-Jahr zurück. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner, die Mitarbeitenden und das gesamte Haus werden sich noch lange an diesen besonderen Jahrgang erinnern.
Vielen Dank für euren Einsatz, eure Zuverlässigkeit, eure Geduld und euren Humor. Ihr wart eine echte Bereicherung für unser Haus. Wir wünschen euch für euren weiteren Weg alles Gute und viele schöne Erfahrungen. Bleibt genauso offen, herzlich und engagiert, wie wir euch kennenlernen durften!
Übrigens: Als Zeichen der Anerkennung und der Verbundenheit mit dem Augustinum bekommen alle Philas und Philous am Ende ihres Dienstes einen Ring mit eingraviertem Phi. Das Bild zeigt die beringten Hände der Freiwilligendienstleistenden in den Augustinum Werkstätten – Michaela Siegl hat ihnen diese bei einem feierlichen Abschied im Juli überreicht.